Zögerlicher Heizölmarkt – Offenes Ende für Wochenende

Heizölpreise Dezember 2020 –


Der Freitag startete mit einem zögerlichen Preisaufschlag bei Heizöl. Angesichts der Entwicklungen in den Rohölmärkten ist derzeit nur ein „offenes Ende“ erkennbar.

Ölförderung

Dynamische Richtungswechsel begannen am Freitag im Rückwärtsgang

Rohöl- und Heizölpreise: Freitag, der 18. Dezember 2020, 09:30 Uhr

WTI – Brent – Euro/Dollar

WTI: 48,24 US-Dollar
Brent: 51,31 US-Dollar
Wechselkurs 1 Euro: 1,2255 US-Dollar

Die Preise für Brent und WTI (pro Barrel, 159 Liter) lagen am Freitagmorgen jeweils im Minus.

Preise Gasöl – Heizöl

Gasöl: 346,13 Euro
Durchschnittlicher Heizölpreis:
56,97 Euro

Der durchschnittliche Heizölpreis war Freitagmorgens um 0,04 Euro (+0,07 %) teurer als am Donnerstagabend.


Ölmärkte könnten wie gehabt noch einen Haken schlagen

Derzeit werden die Rohöl- und Heizölmärkten von den „üblichen Gegebenheiten“ dominiert. Besondere Anlässe wie Einflüsse aus den Bereichen Geopolitik oder Neuigkeiten zur erklärten Corona-Pandemie rückten in den Hintergrund. Der schwächere Dollar sorgte für steigende Rohölpreise. So erscheint es als natürlich, dass die Notierungen für Brent (Nordsee-Öl) und WTI (US-Öl) aufgrund eines gestiegenen Dollars wieder unter Druck geraten sind. Beide wichtigen Referenz-Ölsorten befanden sich Freitagmorgens im Rückzug. Allerdings blieb noch etwas überhängender Schwung vom Vortag übrig und bescherte den Heizölkunden zum Tagesauftakt noch einen Preisaufschlag von rund 3 Cent pro 100 Liter. Die Hoffnung auf eine baldige wirtschaftliche Erholung aufgrund der bereits erfolgten Starts der Corona-Impfungen ist offenbar auf Stand-By geschaltet. Dafür sorgten vor allem die von den verantwortlichen Politikern erfüllte Strategie der hohen Versprechungen, des Zurückruderns, der Täuschung und letztendlich der Verwirrung.

Dass die Ölmärkte dennoch einen Haken schlagen und in die entgegengesetzte Richtung fahren können, stellten sie vor allem im Laufe dieser Woche unter Beweis. Das Verhältnis zwischen Euro und Dollar ist immerhin auch ein gewichtiger Teilnehmer des Spiels. Aktuell befindet sich die Gemeinschaftswährung noch immer in einer relativ starken Zone von über 1,22 Dollar.

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Quelle Heizölpreise: FastEnergy.de

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