US-Konjunkturdaten stoppen rasanten Heizölpreisanstieg

Heizölpreise Juni 2014-


Der Heizöl-Preisanstieg ist vorerst gestoppt. Bereits am Montag flachte der extrem steile Ölpreisanstieg von der Vorwoche ab und ging am Dienstag zu einer leichten Abwärtsbewegung über.

Die „Welt-Finanzen“ gewinnen wieder an Einfluss zurück

Heizölpreise
US-Konjunktur von Realität eingeholt

Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat die US-Regierung sowie die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) aus der Welt ihrer „Träume“ geholt. Mit der Konjunktur in der weltgrößten Wirtschaftsnation sieht es offenbar doch nicht so rosig aus, wie es sich Präsident Barack Obama und Fed-Chefin Janet Yellen „erwünschten“.

Die Prognosen für das künftige US-Wirtschaftswachstum wurden vom IWF kräftig abgedämpft und der Rat an die Fed, eine ultralockere Geldpolitik fortzusetzen, verheißt nichts Gutes. Rohölmärkte reagieren in der Regel „präventiv“. Eine schwächer anlaufende Konjunktur lässt einen geringeren Ölbedarf erwarten.

Der Konflikt im Irak scheint unterdessen seinen Einfluss auf die Rohölmärkte zu verlieren. Sofern sich die Situation nicht erneut zuspitzt, dürften sich die Marktteilnehmer in Dribbel-Schritten gen „Normal-Modus“ zurück bewegen.

Die Rohölsorte Brent (Nordsee-Öl) kostete am Dienstag in London 112,80 Dollar pro Barrel (159 Liter). Gegenüber dem Montag ließ der Durchschnittspreis für Heizöl um -0,30 Euro (durchschnittlicher Preis 80,67 Euro pro 100 Liter am Dienstag), bzw. um -0,30 Franken für die Kunden in der Schweiz nach.

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Bild: CC0 1.0 Universell – Quelle: heizoel24.de
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