Unspektakulärer neuer Jahrestiefstand Heizölpreise

Heizölpreise Juli 2020 –


Langsam dahin gleitende Ölmärkte bescherten den Heizölkunden am heutigen Dienstag einen neuen Jahrestiefstand und dies ganz ohne spektakuläre Hintergründe.

Erdölpumpe

Beste Gelegenheit für kleines Geld die Heizöltanks zu füllen

Rohöl- und Heizölpreise: Dienstag, den 14. Juli 2020, 05:30 Uhr

WTI – Brent – Euro/Dollar

WTI: 39,19 US-Dollar
Brent: 41,89 US-Dollar
Wechselkurs 1 Euro: 1,1340 US-Dollar

Die Preise für Brent und WTI (pro Barrel, 159 Liter) lagen Dienstagmorgen jeweils im Minus.

Preise Gasöl – Heizöl

Gasöl: 316,54 Euro
Durchschnittlicher Heizölpreis:
43,85 Euro

Der durchschnittliche Heizölpreis lag Dienstagmorgen um 0,15 Euro (0,00 %) niedriger als am Montagabend.


Allgemein niedergeschlagene Stimmung drückt weiterhin auf Ölpreise

Am gestrigen ersten Handelstag der Woche kratzten die Heizölpreise bereits am bisherigen Jahrestiefstand, entschieden sich dennoch für einen geringfügigen Preisanstieg. Der Dienstag startete dafür mit einem Preisabschlag von rund 15 Cent pro 100 Liter und prompt wurde die bisherige „Jahresdelle“ damit neu definiert. Nicht nur die Ölmärkte mit absteigenden Tendenzen sorgten für einen erneuten Preisnachlass, sondern auch der „erstaunlich“ relativ starke Euro gegenüber den US-Dollar. Die Gemeinschaftswährung befindet sich in den ersten Morgenstunden zwar im Rückwärtsgang, aber immerhin noch im Bereich von über 13,4 Dollar. Brent (Nordsee-Öl) und WTI (US-Öl) setzten ihre gestern eingesetzte Talfahrt fort. WTI entfernt sich wieder von der 40-er Marke und Brent hätte für diese virtuelle Schwelle noch einen weiteren Weg vor sich.

Die Bewegungen in den Rohöl- und Devisenmärkten waren auch in den vergangenen Stunden ziemlich eng gefasst. Irgendwelche spektakuläre Aktionen blieben aus. Es fehlten auch die Gründe dafür. In den USA tobt (medial) der Corona-Virus, aus der Ecke Saudi-Arabien hört man derzeit fast nichts und im europäischen Gefilde gibt u.a. Gesundheitsminister Spahn sein Bestes, um die Menschen vor Leichtsinn und einer möglichen zweiten Welle zu warnen. Es gelte nun, das Erreichte zu sichern. Unterm Strich sind die absteigenden Ölpreise und der relativ starke Euro dennoch ein vager Hinweis auf die aktuellen Entwicklungen in den jeweiligen wirtschaftlichen Einzugsbereichen. Für Heizölkunden derzeit die beste Gelegenheit, mitten im Sommer die Luft aus den Öltanks rauszulassen.

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Quelle Heizölpreise: FastEnergy.de

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