Ungewisse Zeiten für Heizölkunden – Ölmärkte aber klar schwach

Heizölpreise Juni 2020 –


Nach wie vor ungewisse Zeiten für Heizölkunden. Die Ölpreise haben ihre künftige Richtung noch nicht bestimmt. Zwischenzeitlich ging es etwas Aufwärts und der Mittwoch startete wiederum mit einem Preisabschlag.

Erdölpumpe

Ölmärkte trotz vorübergehenden Anstiegs nach wie vor schwach

Rohöl- und Heizölpreise: Mittwoch, den 17. Juni 2020, 05:45 Uhr

WTI – Brent – Euro/Dollar

WTI: 37,41 US-Dollar
Brent: 40,18 US-Dollar
Wechselkurs 1 Euro: 1,1264 US-Dollar

Die Preise für Brent und WTI (pro Barrel, 159 Liter) lagen Mittwochfrüh jeweils im Minus.

Preise Gasöl – Heizöl

Gasöl: 301,62 Euro
Durchschnittlicher Heizölpreis:
45,84 Euro

Der durchschnittliche Heizölpreis lag Mittwochmorgen um 0,14 Euro (-0,30 %) niedriger als am Dienstagabend.


Die Fiktion eines sich selbst antreibenden Optimismus

Der gestrige Dienstag brachte den Heizölkunden im Laufe des Tages eine Verteuerung um rund 60 Cent pro 100 Liter ein. Die Nordsee-Ölsorte Brent kam zwischenzeitlich über die Marke von 40 US-Dollar hinaus, während WTI (US-Öl) noch um wenige Dollars pro Fass (150 Liter) nachhängt. Der Preisanstieg war jedoch ohne Saft und Kraft. Mittwochmorgen lagen beide Ölsorten wiederum im Minus und brachte den Heizölkunden zum Tagesauftakt einen Preisvorteil von wenigen Cent pro 100 Liter ein. Inzwischen fanden die Markt-Akteure einen neuen Aufhänger für „positive Gedanken“. Ganz nach dem Motto einer sich selbst antreibenden Spirale schöpfen die Ölhändler Optimismus aufgrund steigender Kurse. Dieses virtuelle Perpetuum Mobile wird jedoch auch in der Fiktion nicht funktionieren. Energielieferant für steigende Ölpreise müssen schon handfester Natur sein, wie z.B. „explodierender Konjunkturaufschwung“, oder eben auch „explodierende Konflikte“.

Wie schwach die Ölmärkte trotz des vorübergegangenen Aufschwungs sind, zeigt die Tatsache, dass die Heizölpreise in nur einem relativ moderaten Umfang anstiegen, obwohl der Euro gegenüber dem US-Dollar wieder klar abgerutscht ist. Die Gemeinschaftswährung landete deutlich unter der Marke von 1,13 Dollar.

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Quelle Heizölpreise: FastEnergy.de

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