Uneinige Ölmarktteilnehmer – Heizölpreise wieder mit Abschlag

Heizölpreise Februar 2020 –


Noch haben sich die Ölmarktteilnehmer nicht auf eine klare Richtung einigen können. Die Heizölpreise starteten nach einer Klettertour am Vortag am Donnerstag wiederum mit einem Abschlag.

Erdölpumpe

Heizölpreise angetrieben von schwachen Euro, aber gedrückt von Ölmärkten

Rohöl- und Heizölpreise: Donnerstag, den 13. Februar 2020, 05:30 Uhr

WTI – Brent – Euro/Dollar

WTI: 51,32 US-Dollar
Brent: 55,84 US-Dollar
Wechselkurs 1 Euro: 1,0871 US-Dollar

Die Preise für Brent und WTI (pro Barrel, 159 Liter) bewegten sich bis am Donnerstagmorgen jeweils in Abwärtsrichtung.

Preise Gasöl – Heizöl

Gasöl: 467,63 Euro
Durchschnittlicher Heizölpreis:
60,06 Euro

Der durchschnittliche Heizölpreis lag Donnerstagfrüh um 56 Cent (-0,92 %) niedriger
als am Mittwochabend.


Nachgeeilte Realität zerlegt aufgestellte Prognosen

Die Heizölpreise legten am Mittwoch bis zum Abend um immerhin rund 90 Cent pro 100 Liter zu. Aufstrebende Ölmärkte und vor allem ein „abstrebender“ Euro gegenüber dem US-Dollar sorgten für eine vorübergehende Klettertour. Am Donnerstag gab es jedoch zum Tagesauftakt wiederum einen Abschlag um mehr als 50 Cent pro 100 Liter. Die derzeitige Abwärtsrichtung bei Brent (Nordsee-Öl) und WTI (US-Öl) deuten auf noch umfangreichere Vergüntigungen hin.

Zumindest hinterließen die allgemeinen Finanzmärkte einen erholten Eindruck. Es scheint, als wenn der Corona-Virus seinen Einfluss langsam abgäbe. Doch den aufstrebenden Optimismus durchkreuzte die von der Opec neu aufgestellte Prognose zur Ölnachfrage innerhalb der ersten drei Monate im Jahr 2020. Demnach sind die vorangestellten Weissagungen um rund 440.000 Fass (159 Liter) zu hoch ausgefallen. Die nacheilende Realität zeigt dagegen ganz andere Konstellationen.

Zum Nachteil der Heizölkunden ließ der Euro gegenüber den US-Dollar erneut kräftig nach. Während gute Nachrichten über die US-Konjunktur den US-Dollar „anschwellen“ lassen, sorgen Hiobsbotschaften aus der Eurozone für eine noch weiter verkümmerte Gemeinschaftswährung. Der Euro rutschte unter die Marke von 1,09 Dollar ab und liegt auch Donnerstagfrüh weiterhin im roten Bereich.

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Quelle Heizölpreise: FastEnergy.de

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