Rohöl-Bestandsdaten bremsten weiteren Heizölpreis-Sturz aus

Heizölmarkt November 2014-


Am Donnerstag legten die Heizölpreise in der Fahrt nach unten eine Pause ein. Die leicht angezogenen Rohölpreise stoppten die Talfahrt und ließen die Kosten etwas nach oben zurück federn.

Heizölpreise um rund 30 Cent / 30 Rappen gestiegen

Ölförderung
Bestandsdaten für Rohöl brachten den Boden

Im Laufe des Donnerstags reagierten die Rohstoff-Händler auf die von der DOE veröffentlichten Bestandsdaten. Demnach stieg die Bevorratung von Rohöl lediglich um 0,5 Mio. Barrel an. Bei Benzin wurde ein moderater Abbau von -1,4 Mio. Barrel und bei den Destillaten ein Minus von 0,7 Mio. Barrel registriert. Damit scheint das bisherige Ausmaß der Aufstockung des Überangebotes ausgebremst. Die Märkte reagierten mit Preisaufschlägen auf das Rohöl.

Eine Nachhaltigkeit dieser Zwischenbilanz ist jedoch nicht gegeben, da die konjunkturbedingte Nachfrage relativ schwach ausgeprägt ist und von einem kurzfristigen starken Aufschwung kaum ausgegangen werden kann.

Momentaufnahme der Rohöl- und Heizölpreise

Der Preis für die Rohölsorte Brent (Nordsee-Öl) stieg im Laufe des Donnerstags auf 82,80 Dollar pro Barrel (159 Liter) an. Gegenüber den Mittwoch legte der durchschnittliche Heizölpreis (Durchschnittspreis 72,68 Euro pro 100 Liter) um rund +30 Cent bzw. um +30 Rappen pro 100 Liter zu.

Entwicklung der Heizölpreise

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Ölpreisentwicklung 2014

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Bild: CC0 1.0 Universell – Quelle: heizoel24.de

/p

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