Rohöl- und Heizölpreise nach wie vor unter „Corona-“ Druck

Heizölpreise Februar 2020 –


Die Heizölpreise starteten am Dienstag mit geringem Aufschlag, konnten aber damit den Verlust vom vorangegangenen Tag (noch) nicht abfedern. Der Druck auf die Rohölmärkte dürfte noch eine Zeit lang anhalten.

Erdölpumpe

Heizölpreise nach gestrigem Tagesverlust wieder flach aufwärts unterwegs

Rohöl- und Heizölpreise: Dienstag, den 11. Februar 2020, 05:00 Uhr

WTI – Brent – Euro/Dollar

WTI: 50,14 US-Dollar
Brent: 54,01 US-Dollar
Wechselkurs 1 Euro: 1,0915 US-Dollar

Die Preise für Brent und WTI (pro Barrel, 159 Liter) bewegten sich bis am Dienstagmorgen jeweils in Aufwärtsrichtung.

Preise Gasöl – Heizöl

Gasöl: 447,07 Euro
Durchschnittlicher Heizölpreis:
59,86 Euro

Der durchschnittliche Heizölpreis lag Dienstagfrüh um 14 Cent (+0,23 %) höher
als am Montagabend.


Opec-Länder versuchen sich in weiteren Ölförderdrosselungen

Das geringfügige „Aufflammen“ der Ölpreise schwächelte bereits wieder zum gestrigen Wochenauftakt. Nach ersten Anstiegstendenzen kurz vorm Wochenende ließen die Preise für Brent (Nordsee-Öl) und WTI (US-Öl) im Laufe des Tages wieder etwas nach. Die Heizölpreise zogen nach und rutschten bis Montagabend wieder unter die Marke von 60 Euro ab. Die wohl mehrheitliche Meinung der Ölmarktteilnehmer besteht wohl darin, dass der sich noch immer ausbreitende Corona-Virus auf die globale Wirtschaft auswirken und somit die Ölnachfrage empfindlich drücken könnte. Entsprechend auch die „Laune“ an den Rohstoffbörsen. Das Erdöl-Kartell Opec sowie kooperierende Nichtmitglieder haben sich anscheinend auf voraussichtliche weitere Ölförderdrosselungen geeinigt. Die Minderung der Angebotsmenge soll die Antwort auf die Auswirkungen des Corona-Virus darstellen. Zumindest hat diese am Montag veröffentlichte Botschaft keine euphorischen Auswirkungen auf die Markt-Akteure hinterlassen.

Die Heizölpreise quittierten den gegenwärtigen Vorwärtsgang der Ölpreise mit einem geringfügigen Preisaufschlag. Das Minus zum gestrigen Tag wurde damit aber noch nicht ausgeglichen. Für etwas weiter steigende Heizölpreise könnte auch der chronisch schwächelnde Euro sorgen. Nach den weiteren Verlusten gegenüber dem US-Dollar ist die Unterschreitung der Marke von 1,09 Dollar bereits greifbar.

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Quelle Heizölpreise: FastEnergy.de

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