Relativ schwacher Ölmarkt zum Start in Montag

Heizölpreise Januar 2020 –


Relativ schwacher Ölmarkt auch zum Auftakt in die neue Handelswoche. Rohöl und Heizöl starteten zwar im Vorwärtsgang, aber die Energie für Größeres dürfte nicht vorhanden sein.

Erdölpumpe

Große Sprünge bei Heizölpreise werden nach wie vor ausbleiben

Rohöl- und Heizölpreise: Montag, den 20. Januar 2020, 06:15 Uhr

WTI – Brent – Euro/Dollar

WTI: 59,14 US-Dollar
Brent: 65,63 US-Dollar
Wechselkurs 1 Euro: 1,1096 US-Dollar

Die Preise für Brent und WTI (pro Barrel, 159 Liter) bewegten sich Montagfrüh jeweils in Aufwärtsrichtung.

Preise Gasöl – Heizöl

Gasöl: 513,39 Euro
Durchschnittlicher Heizölpreis:
63,93 Euro

Der durchschnittliche Heizölpreis lag am Montagmorgen um
7 Cent (+0,11 %) höher als am Wochenende.


Letztjähriger Jahrestiefstand nur sehr knapp verpasst

Über das Wochenende verharrten die Heizölpreise nur sehr knapp über den Jahrestiefstand 2019. Dieser lag am 08. September nur um einen Cent niedriger. Der Montag startete für Heizölkunden mit leichten Aufschlägen. Allerdings dürfte auch die Energie für größere Ambitionen in den folgenden Tagen fehlen. (Böse) Überraschungen nicht ausgeschlossen. Geopolitisch ist derzeit aus der Achse Washington-Teheran nicht sehr viel zu hören. Hier scheint die Lage wieder / noch ruhig zu sein. Im ökonomischen Bereich sorgte die Internationale Energiebehörde für etwas Entschärfung. Diese vermeldete ihre eigenen Prognose zur künftigen Ölnachfrage. Demnach sei der Rückgang beendet und es könne im Laufe des Jahres 2020 mit einem leichten Anstieg gerechnet werden. Auf der anderen Seite beabsichtigen die Ölförderländer ohne Opec-Angehörigkeit eine Förderausweitung, die den erwarteten Nachfrageanstieg übersteigt. Der Druck auf die Ölpreise könnte also unvermindert bestehen bleiben.

Der Euro betätigte sich wieder einmal als „Spielverderber“ und verhinderte noch größere Preisrückgänge für Heizöl. Die Gemeinschaftswährung konnte den (relativ) guten Wirtschaftsdaten aus den USA nichts entgegensetzen und musste dadurch passiv zusehen, wie der US-Dollar an Stärke zunahm. Derartige Botschaften aus den Wirtschaftsgebieten EU und Eurozone ist eher nicht zu erwarten. Vielmehr aber Gedankenspiele der massiven Umverteilung über den „klimatisierten Green Deal“.

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Quelle Heizölpreise: FastEnergy.de

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