Prognosen drücken Heizölpreis auf ein neues Vier-Wochen-Tief

Heizölpreise Juli 2014-


Die Preise für Heizöl fallen in der zweiten Juli-Woche weiter ab. Inzwischen erreicht der Kurs wieder Bereiche, die neue Tiefstände über einen längeren Zeitraum markieren.

„Der Euro ist nicht klein zu kriegen“ und sorgt für neue Ölpreis-Tiefstände

Heizölpreise
Prognosen sehen sinkenden Ölverbrauch voraus

Die Gemeinschaftswährung Euro hält sich „wacker“ gegen die Bestrebungen der Europäischen Zentralbank (EZB), den Wechselkurs nach unten zu drücken. Der Euro legte wieder zu und brachte für die Heizölkunden in der Eurozone ein besseres Verhältnis zum Heizölpreis ein.

Den deutlich größeren Einfluss zum fortgesetzten Preisrückgang übte jedoch die US-Energiebehörde EIA aus. Der Blick auf die nächsten 1,5 Jahre zeigt lt. EIA-Prognosen einen gesunkenen Ölbedarf. Ausschlaggebend für den erhöhten Druck auf den Ölpreis sind der erwartete Rückgang des Ölbedarfs im US-Markt und der gleichzeitig erwartete Anstieg bei den Ölförderungen. Beide Faktoren zogen den Preis des international gehandelten Rohöls kräftig nach unten.

Die Heizölpreise für die Kunden in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz erreichten am Mittwoch ein neues Tief der letzten vier Wochen.

Der Preis für die Rohölsorte Brent (Nordsee-Öl) fiel im Laufe des Mittwochs auf 108,90 Dollar pro Barrel (159 Liter). Gegenüber dem Dienstag sank der Durchschnittspreis für Heizöl um -0,40 Euro (durchschnittlicher Preis 78,01 Euro pro 100 Liter am Mittwoch), bzw. um -0,40 Franken für die Kunden in der Schweiz.

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Bild: CC0 1.0 Universell – Quelle: heizoel24.de
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