Preisaufschläge Heizöl – Seitwärtsbewegung im Februar unterbrochen

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Die lange Periode der seitlichen Ölpreisbewegung wurde unterbrochen. Eine eisige und lang anhaltende Kälteperiode in den Staaten sowie eine unsichere Zukunft in Südsudan sorgten für Preisaufschläge bei Rohöl.

Gestärkter Euro hielt Ölverteuerungen im moderaten Bereich

Heizölpreise
Es fehlt noch der Winter in Deutschland

Nach einer fortgesetzten ausgeprägten Seitwärtsbewegung ohne große Preisausschläge zog der Heizölpreis wieder etwas an. Der kalte Winter in Regionen der USA läßt nicht locker und Unregelmäßigkeiten beim Rohöl-Nachschub unterstützten den Preisantrieb im Rohstoffmarkt.

Die ausgesprochen lang anhaltend hohe Nachfrage in den Vereinigten Staaten verknappt nach Einschätzung von Marktexperten die Reserven für Heizöl und Benzin.

Ein Rückgang der Ölförderungen im Süden Sudans unterstützte die aufstrebende Preisentwicklung von Rohöl. Im Zuge militärischen Auseinandersetzungen ist mit der Stadt Malakal eines der Hauptförderregionen des Südsudans in die Hände der Rebellen gefallen.

Offensichtlich wiegen hohe Nachfragen im größten Wirtschaftsland der Welt sowie eine derzeit unsichere Zukunft in Sudan schwer. Die in der Regel preisdrückenden schwachen Konjunkturdaten und Marktsignale konnten die Preisaufschläge bei Rohöl nicht verhindern. Lediglich der indirekte Weg über einen gestärkten Euro gegenüber dem US-Dollar wirkte für die Heizölkunden etwas kompensierend.

Die Rohölsorte Brent (Nordsee-Öl) kostete am Mittwoch in London 110,10 Dollar pro Barrel (159 Liter). Gegenüber dem Mittwoch legte der Durchschnittspreis für Heizölpreis um 0,30 Euro (79,83 Euro pro 100 Liter durchschnittlich), bzw. um 0,30 Franken für die Kunden in der Schweiz zu.

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Bild: CC0 1.0 Universell – Quelle: heizoel24.de
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