Ölmärkte zum Start in den Freitag fast im Stillstand

Heizölpreise April 2020 –


Nach wie vor geht es mit den Rohöl- und Heizölpreisen eher nach unten als aufwärts. Zum Auftakt in den Freitag herrschte annähernd vorübergehender Stillstand. Der Aufpreis für Heizöl könnte schnell wieder verpuffen.

Erdölpumpe

Heizölpreise könnten bis zum Wochenende wiederholt fallen

Rohöl- und Heizölpreise: Freitag, den 17. April 2020, 06:30 Uhr

WTI – Brent – Euro/Dollar

WTI: 19,75 US-Dollar
Brent: 28,37 US-Dollar
Wechselkurs 1 Euro: 1,0869 US-Dollar

Die Preise für Brent und WTI (pro Barrel, 159 Liter) bewegten sich Freitagmorgen jeweils unterschiedliche Richtungen.

Preise Gasöl – Heizöl

Gasöl: 239,05 Euro
Durchschnittlicher Heizölpreis:
53,48 Euro

Der durchschnittliche Heizölpreis lag Freitagmorgen um rund 0,10 Euro (+0,19 %)
höher als am Donnerstagabend.


Wirtschaft wird weiterhin Ölpreis im Keller halten

Gestern starteten die Heizölpreise im Plus und landeten bis zum Abend bei rund 70 Cent pro 100 Liter im Minus. Ähnlich könnte auch der Freitag aussehen. Der Aufschlag zum Tageseinstieg betrug rund 10 Cent und während der Preis für WTI (US-Öl) im Stillstand verharrt, ging es mit Brent (Nordsee-Öl) etwas abwärts. Die Einigung der Erdöl-exportierenden Ländern aus Opec plus Partner auf eine Drosselung der Ölfördermenge ist nun endgültig im Nirwana untergegangen. Die Märkte gerieten nach der Verkündigung dieses gemeinsamen Nenners etwas in Unruhe, legten sogar etwas zu, aber nur um im Anschluss die Talfahrt etwas beschleunigter fortzusetzen. Die Internationale Energieagentur (IEA) berichtete gestern über den Stand der Dinge und dabei kam das Detail über die um rund einen Drittel niedrigere Nachfrage als der Durchschnitt gar nicht gut an. Dies spiegelt klar die gegenwärtige globale Wirtschaftslage wider und solange die verantwortlichen Politiker die Corona-Krise als Anlass für eine konjunkturelle Vollbremsung nutzen, wird dies nicht nur länger anhalten, sondern sich eher noch verschärfen.

Auch im Devisenmarkt wird gerne SARS-CoV-2 als Schuldiger für diverse Unregelmäßigkeiten genannt. Dabei spielen auch in dieser Sparte ausschließlich politisch motivierte Entscheidungen eine Rolle. So gilt auch die „Virus-belastete“ Wirtschaft als Grund für den anhaltend schwachen Euro. Allerdings hat es angesichts der Arbeitslosenzahlen die USA weitaus schlimmer erwischt und dennoch kann sich der US-Dollar nach wie vor behaupten. Zumindest jedoch fiel der Euro gegenüber dem US-Dollar weiter ab.

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Quelle Heizölpreise: FastEnergy.de

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