Ölmärkte starteten in einer ausgesprochenen Langeweile

Heizölpreise November 2019 –


Die Woche startete für die Ölmärkte offenbar mit einer ausgesprochenen Langeweile und Freude scheint auch am Dienstag nicht aufkommen zu wollen.

Erdölpumpe

Ende von Auf und Nieder bei Heizölpreisen ist derzeit nicht absehbar

Rohöl- und Heizölpreise: Dienstag, den 12. November 2019, 05:15 Uhr

WTI – Brent – Euro/Dollar

WTI: 56,84 US-Dollar
Brent: 62,22 US-Dollar
Wechselkurs 1 Euro: 1,1031 US-Dollar

Die Preise für Brent und WTI (pro Barrel, 159 Liter) bewegten sich Dienstagfrüh in unterschiedliche Richtungen.

Preise Gasöl – Heizöl

Gasöl: 522,16 Euro
Durchschnittlicher Heizölpreis:
65,88 Euro

Der durchschnittliche Heizölpreis lag Dienstagmorgen um 4 Cent
(-0,06 %) niedriger als zum gestrigen Abend.


Der Handelsstreit USA-China als Lieblingsgrund für Ölpreisschwäche

Die äußerst lustlose Entwicklung an den Ölmärkten am gestrigen Montag endeten für Heizölkunden in einem geringfügigen Preisaufschlag. Es ging um ein paar Cent nach oben. Der Dienstag startete ähnlich. Wie gestern früh bewegten sich Brent und WTI in unterschiedliche Richtungen, jedoch mit ausgetauschten Rollen. Für Heizöl sprang ein Preisvorteil von 4 Cent heraus, aber der „Einstiegspreis des Tages“ lag gegenüber dem vom Vortag um nur 1 Cent daneben.

Noch immer wird der Handelsstreit zwischen den USA und China als der dominante Faktor für niedrige Ölpreise genannt. Als wenn die globalen Märkte lediglich aus dem Handel zwischen der „Neuen Welt“ und dem „Reich der Mitte“ bestünden. Das undurchsichtige Agieren des US-Präsidenten und die ebenso schwer kalkulierbaren Reaktionen der China-Administration mögen Unsicherheiten verbreiten, können aber dennoch nicht über die konjunkturelle Schwäche innerhalb dem „Rest des Erdballs“ hinweg täuschen. Offenbar soll in das Gezanke zwischen Washington und Peking ein Fokus gesetzt werden, um über die globalen Probleme elegent hinwegsehen bzw. -täuschen zu können.

Eine ähnliche Unentschlossenheit zeichnet sich beim Wechselspiel zwischen Euro und US-Dollar ab. Die inzwischen von der EU-Kommissarin von der Leyen als „Hunnen-Rede“ bezeichnete Verlautbarung über den Muskelaufbau der EU für eine bessere internationale Position, sprich Interventionsfähigkeit zur Rohstoffsicherung, vermochte die Gemeinschaftswährung auch nicht aus der Versenkung hervor zu holen. Immerhin konnte der Euro gegenüber dem US-Dollar ein paar Punkte gutmachen.

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Quelle Heizölpreise: FastEnergy.de

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