Ölmärkte nachhaltig angeschlagen – Es geht wieder abwärts

Heizölpreise Mai 2020 –


Am Donnerstag zeichnet sich wieder einmal ab, dass die Ölmärkte sichtlich nachhaltig angeschlagen sind. Die Ölpreise driften samt den Heizölpreisen wieder abwärts.

Erdölpumpe

Heizölpreise driften langsam wieder abwärts

Rohöl- und Heizölpreise: Donnerstag, den 07. Mai 2020, 07:00 Uhr

WTI – Brent – Euro/Dollar

WTI: 24,07 US-Dollar
Brent: 29,88 US-Dollar
Wechselkurs 1 Euro: 1,0797 US-Dollar

Die Preise für Brent und WTI (pro Barrel, 159 Liter) bewegten sich Donnerstagmorgen jeweils in unterschiedliche Richtungen.

Preise Gasöl – Heizöl

Gasöl: 204,05 Euro
Durchschnittlicher Heizölpreis:
51,39 Euro

Der durchschnittliche Heizölpreis lag Donnerstag um 0,07 Euro (-0,14 %)
niedriger als am Mittwochabend.


Keine Erholung – Natürliche Schwankung auf Bodensatz-Niveau

Die gestrige beständige langsame Abwärtsbewegung fand zum Start in den Donnerstag eine Fortsetzung. Nachdem die Heizölpreise um einige Cent pro 100 Liter nachließen, gab es heute früh einen weiteren Abschlag um rund 7 Cent. Brent (Nordsee-Öl) und WTI (US-Öl) sind sich derzeit in den jeweiligen Richtungen nicht einig. WTI ließ um mickrige 0,08 % nach und Brent zog mit 0,13 % nur minimal deutlicher an. Eine echte Erholungstour fand mit den jüngsten Preisanstiegen somit nicht statt. Eher die „natürlichen Schwankungen“ in den Märkten, jedoch auf einem extrem niedrigen Level.

Weitere Maßnahmen als „nur“ die zusätzliche Drosselung der Ölfördermengen dürften ausbleiben. Welche Rezepte für wieder ansteigende Ölpreise stünden auch zur Verfügung? Die globale Wirtschaft lässt sich nicht so einfach wieder in Schwung bringen, wie es so manche Politiker mit ihren Aussagen gerne suggerieren würden. Deren Schwerpunkte dürften ohnehin darin liegen, die verordneten „Anti-Corona-Maßnahmen“ mit den wirtschaftlichen Folgen irgendwie nachträglich zu rechtfertigen. In Etwa wie die gesuchte Erklärung, warum es nun dringend notwendig war, das Haus des Nachbarn fast vollständig zu zertrümmern.

Der Euro bremste den bisherigen Preisvorteil für Heizölkunden etwas aus. Die Gemeinschaftswährung sank gegenüber dem Dollar wieder ab und versucht sich gerade darin, die Marke von 1,08 US-Dollar wieder zu überwinden.

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Quelle Heizölpreise: FastEnergy.de

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