Ölmärkte klar unter Druck – Heizölkunden profitieren weiterhin

Heizölpreise Januar 2020 –


Die Ölmärkte sind klar unter Druck geraten. Die Abwärtsrichtung nach den „Iran-Unruhen“ ist inzwischen Nachhaltig. Heizölkunden profitieren von weiter fallenden Bestellpreisen.

Erdölpumpe

Heizölpreise könnten auch weiterhin eine Abwärtsrichtung beibehalten

Rohöl- und Heizölpreise: Donnerstag, den 23. Januar 2020, 05:15 Uhr

WTI – Brent – Euro/Dollar

WTI: 55,85 US-Dollar
Brent: 62,38 US-Dollar
Wechselkurs 1 Euro: 1,1086 US-Dollar

Die Preise für Brent und WTI (pro Barrel, 159 Liter) bewegten sich Donnerstagfrüh jeweils in Abwärtsrichtung.

Preise Gasöl – Heizöl

Gasöl: 492,88 Euro
Durchschnittlicher Heizölpreis:
63,53 Euro

Der durchschnittliche Heizölpreis lag am Donnerstagmorgen um
2 Cent (-0,03 %) niedriger als am Mittwochabend.


Opec-Länder werden von US-Schieferöl und Dollar-Monopol erdrückt

So harmlos wie der gestrige Handelstag begann, so deutlich war der abgerutschte Heizölpreis am Abend. Heizölkunden profitierten von um rund 90 Cent (pro 100 Liter) gefallenen Heizölpreisen. So günstig war Heizöl das ganze vergangene Jahr nicht. Brent (Nordsee-Öl) und WTI (US-Öl) „leiden“ weiterhin unter dem anhaltenden Druck. Der Donnerstag startete für die beiden wichtigen Referenz-Ölsorten wiederholt mit Abschlägen und für Heizöl war noch ein Mini-Abschlag um 2 Cent enthalten.

Mit den belasteten Ölpreisen geraten vor allem die ölfördernden Länder der Opec unter weiteren Druck. Saudi-Arabiens einseitige Ausrichtung auf Erdöl kann derzeit mit nichts ersetzt werden. Saudi-Arabiens Wirtschaft ist auf Gedeih und Verderb vom Erdölexport abhängig und dies auch noch mit zwingender Bindung an den US-Dollar. In den USA hat die Federal Reserve (Fed) das Dollar-Monopol in der Hand und ganz nebenbei erweitern die Staaten auch noch die Förderung des Schieferöls. Der Ölpreis könnte noch ein ganzes Stück mehr in den Keller fallen. Mangelt es an Devisen, so wirft die Fed einfach die virtuelle Gelddruckmaschine an und die Sache ist geritzt. So wurden zuletzt Mitte Dezember vergangenen Jahres auf die Schnelle 500 Milliarden US-Dollar in die Finanzmärkte gespült und für eine fortgesetzte Akzeptanz des US-Dollars sorgen die global anwesenden eigenen Militärstellungen. Interessant wird es besonders dann, wenn Saudi-Arabien einst die Gelder fehlen, um weiterhin ausgiebig Militärausrüstung von den US-Unternehmen abkaufen zu können.

Der Euro wandelt noch immer innerhalb seiner relativen Schwäche etwas orientierungslos umher. Als Grund für die Kraftlosigkeit gegenüber dem US-Dollar wird derzeit das politische Gerangel in Italien ausgemacht. Das Hin und Her zwischen den als „Links“ und „Rechts“ definierten Parteien schlägt der Gemeinschaftswährung auf’s Gemüt, so der Tenor. Die politischen Unsicherheiten kommen demnach zu einer „Unzeit“, da es mit Italiens Wirtschaft und Staatsverschuldung alles andere als rosig bestellt ist. Italiens Wirtschaftsgröße befindet sich innerhalb des Eurogebietes nach der Bundesrepublik und Frankreich immerhin an dritter Stelle.

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Quelle Heizölpreise: FastEnergy.de

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