Nach Stillstand gerieten Heizölpreise in Abwärtsbewegung

Heizölpreise November 2019 –


Nach vorübergehendem Stillstand kamen die Heizölpreise in Bewegung und ganz zum Verdruss der Heizölkunden geradewegs nach oben. Immerhin ging es zum Start in den Mittwoch um ein kleines Stück zurück.

Erdölpumpe

Im Laufe des Mittwochs könnten Heizölpreise weiter abrutschen

Rohöl- und Heizölpreise: Mittwoch, den 06. November 2019, 05:45 Uhr

WTI – Brent – Euro/Dollar

WTI: 56,91 US-Dollar
Brent: 62,58 US-Dollar
Wechselkurs 1 Euro: 1,1073 US-Dollar

Die Preise für Brent und WTI (pro Barrel, 159 Liter) bewegten sich Mittwochmorgen jeweils in die Abwärtsrichtung.

Preise Gasöl – Heizöl

Gasöl: 531,65 Euro
Durchschnittlicher Heizölpreis:
66,64 Euro

Der durchschnittliche Heizölpreis lag Mittwochmorgen um 6 Cent
(-0,09 %) niedriger als zum gestrigen Abend.


Euro hat seine relativ stabile Position nach unten hin verlassen

Der gestrige vermeintliche Stillstand bei den Heizölpreisen zum Auftakt in den Dienstag währte nicht lange. Nach Einsetzen der ersten Preisbewegungen war der Aufwärtstrend schnell zu erkennen. Allerdings hielten sich die Preiszuschläge in Grenzen und unterm Strich blieb es bei rund 34 Cent bis zum gestrigen Abend. Als kleinen Ausgleich gab es zum Auftakt in den Mittwoch einen Abschlag um 6 Cent pro 100 Liter.

Es zeichnet sich ab, dass der gestrige Aufwind bereits beendet ist. Brent (Nordsee-Öl) und WTI (US-Öl) befinden sich wieder auf Rückwärtsfahrt. Wie weit die Reise gehen wird, ist schwer abzusehen. Die gegensätzlichen Hauptkräfte sind derzeit die schwache Konjunktur sowie die Handelskriege gegen weitere Ölförderdrosselungen. Nun gesellt sich mit dem November ein wichtiger Saison-Faktor hinzu. Die Heizungen werden naturgemäß hoch und höher gestellt. Entsprechend steigt auch der Energie- bzw. Ölbedarf. Dies führte bisher regelmäßig zu steigenden Einkaufspreisen. Doch inzwischen ist schon so manches ungeschriebene Marktgesetz ignoriert worden.

Gestern noch gelobt und schon aus der Reihe getanzt. Der Euro hat seine relativ stabile Position im Bereich von 1,11 US-Dollar verlassen. Ausschlaggebend seien aufgefrischte schlechte Nachrichten über die Konjunktur innerhalb der Eurozone. Zuletzt meldete Spanien einen deutlichen Rückgang innerhalb der eigenen Industrie. Auf die Fortsetzung derartiger Entwicklungen kann sich getrost eingestellt werden.

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Quelle Heizölpreise: FastEnergy.de

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