Nach moderatem Sturz könnte Heizölpreis wieder ansteigen

Heizölpreise Januar 2020 –


Am Dienstag könnte es nach einem moderaten Sturz wieder etwas aufwärts gehen. Die Heizölpreise starteten dennoch mit einem Abschlag von rund 4 Cent pro 100 Liter.

Erdölpumpe

Vorläufige Talsohle könnte am Dienstag erreicht werden

Rohöl- und Heizölpreise: Dienstag, den 28. Januar 2020, 06:00 Uhr

WTI – Brent – Euro/Dollar

WTI: 52,96 US-Dollar
Brent: 59,06 US-Dollar
Wechselkurs 1 Euro: 1,1022 US-Dollar

Die Preise für Brent und WTI (pro Barrel, 159 Liter) bewegten sich Dienstagfrüh jeweils in Aufwärtsrichtung.

Preise Gasöl – Heizöl

Gasöl: 457,39 Euro
Durchschnittlicher Heizölpreis:
59,58 Euro

Der durchschnittliche Heizölpreis lag am Dienstagmorgen um
4 Cent (-0,07 %) niedriger als am Montagabend.


Auswirkungen Coronavirus dominiert derzeit Ölpreisbildung

Heizöl kostet zwischenzeitlich im Schnitt weniger als 60 Euro. Zum Auftakt in den Dienstag gab es vorerst einen Abschlag um rund 4 Cent. Dieser Vorteil könnte im Laufe des Tages wieder aufgehoben werden. Die Rohölpreise scheinen einen vorläufigen Sockel gebildet zu haben und steigen in den ersten Morgenstunden bereits wieder an.

Für den deutlichen Ölpreisrückgang in den letzten Tagen wird aktuell der sog. Coronavirus verantwortlich gemacht. Ausgerechnet in der größten Reise-Saison Chinas drohen umfangreiche Ausfälle von bereits gebuchten Flügen. Der Tourismus aus dem Reich der Mitte könnte einen herben Rückschlag erleiden. In wie weit das verminderte Flugaufkommen tatsächlich weniger Kerosin, bzw. Rohöl verbraucht, steht jedoch auf einem anderen Blatt Papier. Für Klimaschützer müssten reihenweise gestrichene Flüge jedoch wie eine frohe Botschaft klingen. Der wohl größere Faktor dürfte die „spekulative Furcht“ der Marktteilnehmer sein, dass Chinas Wirtschaft einen Schaden nehmen könnte. Dies hätte eine geringere Ölnachfrage zur Folge. Allerdings stehen den bisherigen Erkrankungsfällen die Daten des Robert-Koch-Instituts (RKI) gegenüber, welche in der „Grippe-Saison“ 2017/2018 von rund 25.100 an Grippe-Virus verstorbenen Menschen berichten, nur im Bundesgebiet.

Der Euro kommt derzeit nicht auf die Beine. Gestern veröffentlichte das Münchner ifo Institut die im Januar erneut eingetrübte Stimmung bei den Managern der großen und mittelständischen Betrieben. Trübsalblasen dürfte einen Anstieg der Gemeinschaftswährung gegenüber dem US-Dollar noch für eine Weile verhindern.

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Quelle Heizölpreise: FastEnergy.de

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