Monat Mai startete für Heizölmarkt in relativer Ruhe

Heizölpreise Mai 2020 –


Der neue Monat Mai startete für den Heizölmarkt ebenso relativ ruhig wie der April ausklang. Zum Auftakt gab es vorerst einen kleinen Preisabschlag.

Erdölpumpe

Rohöl- und Heizölpreise: Montag, den 04. Mai 2020, 06:30 Uhr

WTI – Brent – Euro/Dollar

WTI: 19,08 US-Dollar
Brent: 26,38 US-Dollar
Wechselkurs 1 Euro: 1,0942 US-Dollar

Die Preise für Brent und WTI (pro Barrel, 159 Liter) lagen Montagmorgen jeweils im Minus.

Preise Gasöl – Heizöl

Gasöl: 191,26 Euro
Durchschnittlicher Heizölpreis:
51,68 Euro

Der durchschnittliche Heizölpreis lag Montagmorgen um 0,04 Euro (-0,08 %)
niedriger als am Wochenende.


Marktteilnehmer scheinen sich nun „abgefunden“ zu haben

Die Heizölpreise schlossen den vergangenen April mit leichten Aufschlägen ab. Dieses Plus könnte jedoch schnell wieder abgetragen werden. Der Montag, der erste Handelstag im Monat, startete bereits mit den ersten Abschlägen. Brent (Nordsee-Öl) und WTI (US-Öl) lagen in den ersten Morgenstunden im Minus. Nichts Spektakuläres, aber es ging eindeutig abwärts. WTI entfernt sich derzeit von der 20-Dollar-Marke in Richtung Abgrund und Brent steuert ebenfalls in Abwärtsrichtung die Marke von 26 Dollar pro Fass (159 Liter) an. Den Marktteilnehmern und vor allem -analysten scheint nach dem Abhandenkommen der Handlungsfähigkeit nun auch noch das „Prognosetalent“ verloren gegangen zu sein. So richtig traut sich derzeit niemand, seine Weissagung über die Ölpreisentwicklung öffentlich Kund zu tun. Der Opec sind mehr oder weniger die Hände gebunden. Mehr drosseln beim ohnehin schon im Keller angekommenen Preis würde die einzelnen Staatshaushalte gen Insolvenz, oder noch schlimmer, in die Hände des IWF oder der Weltbank führen. Die USA können diese Entwicklung anhand des Dollar-Monopols der ohnehin privatwirtschaftlich unabhängigen Notenbank Fed in aller Seelenruhe mitverfolgen. Sollten die Dollars des Haushaltes ausgehen, werden eben neue gedruckt. Der virtuelle Schuldenstand ließe sich durchaus händeln und über die auf Fiktionen basierenden Zinsen kann verhandelt werden.

Die sog. Corona-Krise dominiert zwar noch immer Schlagzeilen, Politik und Wirtschaft, doch die überzogenen Marktreaktionen scheinen beendet zu sein. Es scheint nun den meisten klar geworden zu sein, dass der konjunkturelle Aufzug in die Tiefe schnellt. Die Falltiefe ist zwar noch nicht geklärt, aber die Richtung ist gefestigt.

Ähnliches Schauspiel auch beim Wechselkursverhältnis Euro und US-Dollar. Die beiden Währungen schenken sich nichts gegenseitig, nehmen sich aber auch nichts weg. Der Kurs blieb auch zum Start in den Mai bei den relativ engen Auf-und Ab-Bewegungen.

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Quelle Heizölpreise: FastEnergy.de

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