Mitte Juni 2020 gehen Heizölpreise weiter auf Talfahrt

Heizölpreise Juni 2020 –


Mitte Juni 2020 gehen die Erdöl- und damit auch Heizölpreise weiter auf Talfahrt. Die Abwärtstour setzte bereits vorm Wochenende ein und scheint auch am Montag eine Fortsetzung zu nehmen.

Erdölpumpe

Heizölpreise stellen derzeit eine Tiefmarke nach der anderen auf

Rohöl- und Heizölpreise: Montag, den 15. Juni 2020, 05:30 Uhr

WTI – Brent – Euro/Dollar

WTI: 35,07 US-Dollar
Brent: 37,78 US-Dollar
Wechselkurs 1 Euro: 1,1257 US-Dollar

Die Preise für Brent und WTI (pro Barrel, 159 Liter) lagen Montagfrüh jeweils im Minus.

Preise Gasöl – Heizöl

Gasöl: 286,98 Euro
Durchschnittlicher Heizölpreis:
44,15 Euro

Der durchschnittliche Heizölpreis lag Montagmorgen um 0,24 Euro (0,54 %) niedriger als am Wochenende.


Marktteilnehmer finden keinen Anhaltspunkt für positive Entwicklungen

Es geht weiter abwärts und zwar ordentlich. In den letzten Handelstagen markierte der Heizölpreis täglich einen neuen langfristigen Tiefstand. Am Montag kam nach dem finalen Sturz in der vergangenen Woche ein weiterer Abschlag von 24 Cent pro 100 Liter hinzu. Brent (Nordsee-Öl) und WTI (US-Öl) liegen Montagmorgen jeweils im Minus. Die Marktteilnehmer können blicken wohin sie wollen, das Sichtbar ist entweder tiefrot eingefärbt oder besitzt ein dickes negatives Vorzeichen. Die Öllager füllen sich, obwohl die Opec plus Partnerländer weiterhin gebremst fördern. Die US-Notenbank Fed sprach von gedämpften Konjunkturaussichten wirft zusammen mit der Europäischen Zentralbank frisch gedrucktes Geld mit vollen Händen in die Finanzmärkte. Die als Verzweiflungstat anmutenden Aktionen werden nicht folgenlos bleiben. Nach dem Absacken der Inflationsraten, welche ohnehin ausschließlich vom Energiepreis-Anteil gedrückt werden, dürfte ein massiver Abpraller folgen, welche die Geldentwertung so richtig in Fahrt bringt. Mit den „Befugnissen“ der Notenbanken, das sog. Geld einfach aus dem Nichts zu erzeugen, sowie den weiteren privaten Kreditinstituten, das Gleiche anhand von Kreditvergaben zu bewerkstelligen, könnte das Spiel rechnerisch auch bis St. Nimmerlein fortgesetzt werden. Aus Milliarden werden einfach nur Billionen und Trillionen. Es liegt nur an der Anzahl der angehängten Nullen. Damit steht allerdings den Notenbanken das Werkzeug in der Hand, die künftigen Entwicklungen per Belieben und Knopfdruck zu beeinflussen. Nachdem die „Schäfchen ins Trockene“ gebracht wurden, ist ein solcher Druck auf den Not-Aus durchaus denkbar. Für Heizölkunden ist es derzeit noch eine Phase der Preisvorteile, welche allerdings mit der ab 2021 geplanten Spurengas-Steuer für CO2 schon deutlich gemindert werden.

Am Montag könnte die Abwärtsfahrt durchaus fortgesetzt werden. Der Euro hält sich mit seinem Wechselkurs zum US-Dollar zwar derzeit raus, aber kann sich nach wie vor Wacker über der Marke von 1,12 Dollar halten.

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Quelle Heizölpreise: FastEnergy.de

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