Machtwort trieb Heizölpreise an

Heizölpreise September 2020 –


Die Heizölpreise scheinen das kommende Wochenende auf ein etwas höheres Niveau einläuten zu wollen. Die Ölmärkte geben nach dem „gesprochenen Machtwort“ entsprechenden Anschub.

Ölförderung

Rohöl- und Heizölpreise: Freitag, den 18. September 2020, 09:20 Uhr

WTI – Brent – Euro/Dollar

WTI: 41,30 US-Dollar
Brent: 43,67 US-Dollar
Wechselkurs 1 Euro: 1,1866 US-Dollar

Die Preise für Brent und WTI (pro Barrel, 159 Liter) lagen am Freitagvormittag jeweils im Plus.

Preise Gasöl – Heizöl

Gasöl: 280,15 Euro
Durchschnittlicher Heizölpreis:
39,56 Euro

Der durchschnittliche Heizölpreis lag Freitagvormittag um 0,03 Euro (+0,08 %) höher als am Donnerstagabend.


Die Heizölpreise schlugen gestern einen spitzen Haken gen aufwärts. Die Ölmärkte wurden anscheinend vom aus Saudi-Arabien gesprochenen „Machtwort“ förmlich angetrieben. WTI (US-Öl) und Brent (Nordsee-Öl) zogen bereits gestern Nachmittag kräftig an und lagen auch in den frühen Morgenstunden des Freitags weiterhin im Plus. Der Auftrieb könnte durchaus weitergehen. Immerhin startete Heizöl mit einem bescheidenen Aufschlag von 3 Cent pro 100 Liter, allerdings nach einem kräftigen Plus am Vortag.

Es gab „Schimpfe“. Das die Opec anführende Land Saudi-Arabien ist unzufrieden. Der Prinz des Königshauses zeigte verbal seinen Unmut über das „undisziplinierte“ Verhalten der anderen Opec-Mitglieder sowie den angeschlossenen „Premium-Partner“. Diese hätten weitaus mehr Rohöl gefördert als eigentlich vereinbart geworden sei. Die Antworten dieser öffentlichen Schelte warteten die Markt-Aktivisten offenkundig erst gar nicht ab. Soviel Zurechtweisung musste einfach nur mit höheren Ölpreisen quittiert werden. Andere, womöglich noch vernünftige Gründe stehen schließlich derzeit nicht zur Verfügung.

Die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) hat es „versaut“, aber die US-Konjunkturdaten haben es wieder „repariert“. Nach dem Euroabsturz gegenüber den US-Dollar aufgrund der geldpolitischen Aussichtstellungen der Fed halfen nun die schwachen Wirtschaftsdaten der USA wiederum aus. Der Euro stieg aufgrund des schwächeren Dollars wieder über die Marke von 1,18 Dollar hinaus. Damit wurde der Preisauftrieb bei Heizöl aufgrund der Saudi-Schelte wiederum abgebremst.

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Quelle Heizölpreise: FastEnergy.de

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