Letzte August-Woche startet mit Preisaufschlag für Heizöl

Heizölpreise August 2019 –


Die letzte Handelswoche im August 2019 startet für die Heizölpreise mit einem Aufschlag um rund 15 Cent pro 100 Liter. Doch der Anstieg ist aufgrund des Preisrückganges in der vergangenen Woche zu verschmerzen.

Erdölpumpe

Noch profitieren Heizölkunden von günstigen Heizölpreisen

Rohöl- und Heizölpreise: Montag, den 26. August 2019, 06:30 Uhr

WTI – Brent – Euro/Dollar

WTI: 53,53 US-Dollar
Brent: 58,75 US-Dollar
Wechselkurs 1 Euro: 1,1142 US-Dollar

Die Preise für Brent und WTI (pro Barrel, 159 Liter) starteten am Montag in jeweiliger Abwärtstrichtung.

Preise Gasöl – Heizöl

Gasöl: 495,60 Euro
Durchschnittlicher Heizölpreis:
65,37 Euro

Der durchschnittliche Heizölpreis lag Montagmorgen um rund 15 Cent
(+0,23 %) höher als am Wochenende.


Handelskonflikt schickte US-Dollar in den Keller

Die Heizölpreise haben während des vergangenen Freitags und dem Start in den Montag einen Haken geschlagen. Bis zum Eintritt ins Wochenende ging das „Driften“ in einen stärkeren Preisrückgang über. Dafür gab es zum Auftakt in die letzte Handelswoche August einen Zuschlag. Das Plus könnte jedoch angesichts der rückläufigen Notierungen für WTI (US-Öl) und Brent (Nordsee-Öl) wieder abschmelzen.

Offenbar waren die Marktteilnehmer mit den Aussagen des US-Notenbankchefs Jerome Powell eher unzufrieden. Noch im Vorfeld seiner am Freitag gehaltenen Rede stiegen die Ölpreise wahrscheinlich in voller Erwartung an. Am Ende blieb dennoch nur ein negatives Vorzeichen übrig, welches sich unterm Strich über das Wochenende hielt. Powell sprach von erkennbaren ernsten Risiken, betonte allerdings auch die gute wirtschaftliche Verfassung der USA. Dieser Aufschwung müsse gestützt werden. Ansagen zu konkreten Schritten in der künftigen Geldpolitik blieben jedoch wie gewohnt aus.

Der Euro überraschte mit einem plötzlichen Anstieg über die Marke von 1,11 US-Dollar hinaus. Allerdings gelang dies der Gemeinschaftswährung nicht aus eigener Kraft, – woher auch? – sondern aufgrund eines schwächeren US-Dollars. Die Devisenmarkt-Aktivisten reagierten auf die nächste Stufe des Handelskonflikts zwischen den USA und China. Auf eine Aktion folgt eine Reaktion. Am Zuge war nun Chinas Regierung, die nun weitere Strafzölle gegen importierte US-Waren ankündigte. Vorab meldete sich US-Präsident Donald Trump zu Wort, welcher ebenfalls neue Strafzölle in Aussicht stellte. Derzeit profitieren somit Heizölkunden vom inzwischen „ewigen Streit“ anmutenden Wirtschaftskonflikt durch insgesamt günstigere Bestellpreise.

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Quelle Heizölpreise: FastEnergy.de

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