Klar fallende Heizölpreise zum Wochenende

Heizölpreise März 2020 –


Wieder deutlich fallende Heizölpreise bis kurz vorm Wochenende. Den Rohölmärkten scheint wieder der Boden unter den Füssen weggezogen worden zu sein.

Erdölpumpe

Rohölmärkte und Devisenmärkte agieren zum Vorteil der Heizölkunden

Rohöl- und Heizölpreise: Freitag, den 06. März 2020, 11:30 Uhr

WTI – Brent – Euro/Dollar

WTI: 44,80 US-Dollar
Brent: 48,64 US-Dollar
Wechselkurs 1 Euro: 1,1301 US-Dollar

Die Preise für Brent und WTI (pro Barrel, 159 Liter) bewegten sich bis kurz vor Freitagmittag jeweils in Abwärtsrichtung.

Preise Gasöl – Heizöl

Gasöl: 384,99 Euro
Durchschnittlicher Heizölpreis:
55,22 Euro

Der durchschnittliche Heizölpreis lag Freitagmittags um rund 1,40 Euro (-2,42 %) niedriger
als am Donnerstagabend.


Rohölmärkte drohen aus den Fugen zu geraten

Der Donnerstag hatte es bereits klar angedeutet. Die Rohölpreise scheinen wieder den Boden verloren zu haben. Bis zum gestrigen Abend ging es mit den Heizölpreise um klar über 1 Euro pro 100 Liter abwärts. Der Freitag sieht bis zur Mittagszeit sehr ähnlich aus. Die durchschnittlichen Heizölpreise liegen um rund 1,40 Euro tiefer als zum gestrigen Abend. Brent (Nordsee-Öl) und WTI (US-Öl) sind förmlich eingeknickt. Brent hat die Marke von 50 Dollar „locker“ nach unten durchbrochen und WTI befindet sich beim gegenwärtigen Sinkflug im Bereich von weniger als 45 Dollar pro Fass (159 Liter).

Die Erdöl-Fördernden Länder der Opec plus Partner scheinen die Kontrolle über die Ölpreise verloren zu haben. Trotz der quasi Vorab-Zusage, die Fördermenge noch deutlicher senken zu wollen, schmieren die Rohölpreise förmlich ab. Noch stellen sich die Opec-Partner Russland und Kasachstan quer. Dazu kommt die wohl länger anhaltende Krisenstimmung wegen dem Corona-Virus, der sich immer noch weiter ausbreitet. Nach aktueller Umfrage sehen es die Bundesbewohner zwar mehrheitlich entspannt, aber dies könnte auch daran liegen, dass die Krankheitsfälle im Vergleich zu z.B. Italien und insbesondere China noch relativ gering ausfallen.

Großer Profiteur des Ölpreisverfalls sind die USA mit ihren umfangreichen Schieferöl-Förderungen. Aufgrund der Dollar-Bindung des international gehandelten Rohöls und dem Gelddruck-Monopol über die Federal Reserve (Fed) kann der Ölpreis relativ „wurscht“ sein. Im Notfall spendiert die Fed eben wieder eine dreistellige Milliardensumme aus dem Nichts, damit sich die unrentablen Schieferölförderungen wieder rechnen. Dieses Spiel könnte allerdings nicht beliebig oft wiederholt werden.

Völlig atypisch verhält sich der Wechselkurs zwischen Euro und US-Dollar. Fallende Ölpreise hatten in der Regel einen fallenden Euro zur Folge. In dieser Runde konnte die europäische Gemeinschaftswährung jedoch weiter zulegen und liegt sogar aktuell bei über 1,13 Dollar. Ganz zum Vorteil der Heizölkunden.

Aktuelle und historische Entwicklung der Heizölpreise

Heizölkosten inkl. Anlieferung berechnen:

Heizölpreise DeutschlandHeizölpreise DE

Wie sieht es mit den Strompreisen aus?

Ölpreisentwicklung 2019

Bon Kredit

Die bisherigen und aktuellen Heizölpreise >>>

Kosten & Leistungen Private Pflegeversicherung berechnen

Jetzt den kostenlosen Pflegeversicherung-Vergleichsservice nutzen:

Gruppe Spaziergang

  • Tarifberechung nach gewünschten Leistungen
  • Pflegestufen für Leistungsbeginn auswählen
  • Ausführlicher Tarif- & Leistungsvergleich
  • Kostenloses & unverbindliches Angebot
  • Auf Wunsch individuelle Beratung

Versicherungsdaten, Personendaten eingeben, fertig. Online-Tarifvergleich.

Jetzt vergleichen!

Quelle Heizölpreise: FastEnergy.de

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Wir benutzen Cookies für die Verbesserung der Nutzerfreundlichkeit. Durch Ihren Besuch stimmen Sie dem zu.