Junge Woche entwickelte sich für Heizölkunden bisher günstig

Heizölpreise September 2020 –


Die noch junge Woche entwickelte sich für Heizölkunden bisher günstig. Der Dienstag startete mit einem (fast) unbedeutenden Preisaufschlag, aber die Vorzeichen in den Ölmärkten stehen noch alle auf ein Minus.

Ölförderung

Niedergeschlagene Börsen-Aktivisten sorgen für Ölpreis-Nachlässe

Rohöl- und Heizölpreise: Dienstag, den 22. September 2020, 08:40 Uhr

WTI – Brent – Euro/Dollar

WTI: 39,22 US-Dollar
Brent: 41,43 US-Dollar
Wechselkurs 1 Euro: 1,1745 US-Dollar

Die Preise für Brent und WTI (pro Barrel, 159 Liter) lagen am Dienstagmorgen jeweils im Minus.

Preise Gasöl – Heizöl

Gasöl: 264,90 Euro
Durchschnittlicher Heizölpreis:
39,20 Euro

Der durchschnittliche Heizölpreis lag Dienstagmorgens um 0,01 Euro (+0,03 %) höher als am Montagabend.


Furcht vor 2. Lockdown breitet sich aus

Der kleine Preisaufschlag um 1 Cent pro 100 Liter bei Heizöl lässt sich durchaus wegstecken, denn am Vortag ging es weitaus deutliche abwärts. Die Ölmärkte stehen angesichts der wieder im Minus gestarteten Rohölnotierungen weiterhin unter Druck. Brent (Nordsee-Öl) und WTI (US-Öl) halten an ihrem eingelegten Rückwärtsgang fest. Wieder einmal ist es die zur Pandemie erklärten Corona-Krankheit, welche zu den angeschlagenen Stimmungen bei den Markt-Aktivisten führte. Teils stark angestiegene Infektionszahlen, völlig ungeachtet des losgetretenen Test-Tsunamis, lassen die ersten „weisungsberechtigten“ Politiker überreagieren. Politiker aus der zweiten und dritten Reihe liefern mit allem Fleiß weiteres Brennmaterial nach. Derartige Entwicklungen könnten erfüllende Politiker zu einem zweiten Lockdown auch bei Ausbleiben einer sog. zweiten Welle verleiten. Für die Wirtschaft und somit auch für die gehandelten Papier-Anteile wäre die erneute Zwangsschließung eine Katastrophe. Die Stimmung ist entsprechend „angeschlagen“.

Der Abrutsch der Ölpreise war umfangreich genug, um auch den gegenüber dem US-Dollar abgedrifteten Euro locker auszugleichen. Die Gemeinschaftswährung rutschte wieder in den Bereich von 1,17 Dollar ab.

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Quelle Heizölpreise: FastEnergy.de

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