Heizölpreise verlassen Mai 2014 mit leichten Preisabschlägen

Heizölpreise-


Der Heizölpreis verlässt den Monat Mai 2014 mit einer Ausrichtung nach unten. Die Seitwärtsbewegung der letzten Tage fand am Freitag eine Unterbrechung. Die aufflammenden Unruhen in der Ukraine drohen zu einem handfesten Bürgerkrieg zu eskalieren. Die Märkte reagieren nervös, doch eine hohe Öl-Bevorratungen in den USA drückt auf den Preis.

Wahl in der Ukraine war nur „Auge des Hurrikans“

Heizölpreise
Noch überwiegen die Fakten und Daten der Finanzmärkte

Die Tage der Wahlen in der Ukraine brachten etwas Ruhe in die Gefechte zwischen den Regierungstruppen und den Volkswehren der selbsternannten Volksrepubliken im Süd-Osten des Landes. Nachdem der künftige Präsident Poroschenko als Wahlsieger feststand, gingen die militärischen Maßnahmen gegen die „Separatisten“ im vollen Umfang weiter.

Eine Eskalation der Auseinandersetzungen wird nicht spurlos an den Heizölpreisen vorbeigehen. Das Potenzial für steigende Preise ist derzeit größer als das für Rückgänge. Lediglich die hohen Lagerbestände in den USA scheinen einen ausreichenden Druck auf die Ölpreise ausüben zu können. Das Angebot steigt an, die Entwicklung der Nachfrage hinkt hinterher.

Die Rohölsorte Brent (Nordsee-Öl) kostete am Freitag in London 109,84 Dollar pro Barrel (159 Liter). Gegenüber dem Mittwoch fiel der Durchschnittspreis für Heizöl um -0,40 Euro (durchschnittlicher Preis 78,77 Euro pro 100 Liter am Freitag), bzw. um -0,40 Franken für die Kunden in der Schweiz.

Heizölkosten berechnen: Heizölpreise DE Heizölpreise Deutschland  –    –  

Ölpreisentwicklung 2014

Ölpreisentwicklungen
Die Entwicklung der Heizölpreise >>>

Ölpreisentwicklung 2013

Ölpreisentwicklungen

Bon Kredit
Bild: CC0 1.0 Universell – Quelle: heizoel24.de
Beitrag anderen Menschen mitteilen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.