Heizölpreise spazieren auf einer bequemen Ebene ins Wochenende

Preise Heizöl Februar 2014-

In der vergangenen Woche hinterlegte der Heizölkurs eine „wellenartige Waagerechte“. Die zahlreichen preisbildenden Faktoren für Heizölpreise löschten sich überwiegend gegenseitig aus.

„Unentschlossene“ Seitwärtsbewegung auf niedrigem Level

Heizölpreise
Heizölpreise erhalten keine eindeutige Richtung

Der Heizölpreis ging ebenso unentschlossen ins neue Wochenende wie der aus dem letzten gekommen ist. Doch für Verbraucher mag das eine Zeit der relativ zuverlässigen Kalkulationen sein. denn die Schwankungen nach oben und unten bewegen sich in einem sehr engen Spielraum. Das Preisniveau ist auf ein stabil niedriges Niveau.

Die kurzfristigen Ausschläge an den Handelsplätzen nach der Entscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB), die Leitzinsen unverändert beizubehalten, konnten sich auf den Rohölmarkt kaum niederschlagen. Lediglich der indirekte Einfluss durch den gestärkten Euro gegenüber den Dollar konnte Druck auf die Heizölpreise in Deutschland, Österreich und in der Schweiz ausüben. Ein Preisgefälle wurde jedoch von ansteigenden Werten bei Rohöl und Gasöl leicht überkompensiert.

Am Freitag ging die Rohölsorte Brent (Nordsee-Öl) in London mit einem durchschnittlichen Preis von 107,10 Dollar pro Barrel (159 Liter) ins Wochenende. Gegenüber dem Donnerstag erhöhte sich der durchschnittliche Heizölpreis um +0,20 Euro, bzw. um +0,20 Franken für die Heizölkunden in der Schweiz.

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Bild: CC0 1.0 Universell – Quelle: heizoel24.de
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