Heizölpreise setzen Fahrt im ruhigen Gewässer fort

Heizölpreise-


Heizöl bleibt auch mit dem Start in die neue Mai-Woche auf einem sehr niedrigen Preisniveau. Leichte Aufschläge trotz gesunkener Rohölpreise auf den Weltmärkten, aber dennoch gute Gelegenheiten für eine günstige Bestellung.

Heizölpreise bewegen sich derzeit auf ruhigem Gewässer

Heizölpreise
Wirtschaftsfaktoren aus Übersee und Fernost
halten sich in der Waage

Es ist sehr ruhig in den Märkten für Öl. Die Turbulenzen an den Randgebieten heben sich teilweise auf und sorgen für eine lediglich seichte Brise zur Ölpreisentwicklung.

Ende vergangene Woche überraschte der US-Arbeitsmarkt mit positiven Zahlen. Gleichzeitig sehen die Wirtschaftsdaten aus China dagegen sehr eingetrübt aus. Die produzierende Industrie im Reich der Mitte musste abermals Rückschläge hinnehmen.

Die Gemeinschaftswährung Euro bleibt gegenüber dem US-Dollar auf einem relativ konstanten Level und trägt kaum zu den Veränderungen beim Heizölpreis bei. Ein ähnliches Bild auch auf den Podesten des Wertpapierhandels. Die Aktienmärkte legen offenbar eine Verschnaufpause ein.

Der Konflikt in der Ukraine erlebte mit dem Brandanschlag in Odessa einen neuen dramatischen Höhepunkt. Ein durchschlagender Effekt auf den Rohölmarkt ist aufgrund gestiegener Verunsicherungen ausgeblieben.

Die Rohölsorte Brent (Nordsee-Öl) kostete am Montag in London 108,80 Dollar pro Barrel (159 Liter). Gegenüber dem Freitag erhöhte sich der Durchschnittspreis für Heizöl um +0,10 Euro (durchschnittlicher Preis 78,19 Euro pro 100 Liter am Montag), bzw. um +0,10 Franken für die Kunden in der Schweiz.

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Bild: CC0 1.0 Universell – Quelle: heizoel24.de
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