Heizölpreise rutschen langsam auf das Niveau vor Irak-Konflikt zurück

Heizölkosten Juli 2014-


Die zweite Juli-Woche begann für den Erdölmarkt sehr ruhig. Entsprechend gering waren auch die Bewegungen bei den Heizölpreisen. Die Zeichen stehen gut, dass Heizölkunden im Laufe des Monats wieder günstiger zuschlagen können.

Die vermeintliche Sommerpause im Heizölmarkt Juli 2014

Heizölpreise
Erdölmärkte derzeit im ruhigen Fahrwasser

Der Blick zu wichtigen für Erdöl preisbildenden Faktoren verrät eine durchgängige Entspannungsphase. Die Erdöllieferungen aus dem Konfliktgebiet Irak erscheinen derzeit nicht mehr als gefährdet, in Nordafrika überließen die Rebellen wichtige Häfen der libyschen Regierung und der Euro gibt sich gegenüber dem US-Dollar ebenfalls etwas „entspannter“.

Die in den letzten Wochen eindeutig dominierenden Angst-Faktoren scheinen sich in Luft aufgelöst zu haben. Der Ölpreis folgt dem ruhigen Gemüt der Händler und rutschte bereits in der vergangenen Woche deutlich nach unten.

Für die deutschen, österreichischen und schweizer Heizölkunden bestehen gute Chancen, dass die Heizöltanks im Laufe des Julis wieder zu Preisen mit Stand vor der Irak-Krise aufgefüllt werden können.

Der Preis für die Rohölsorte Brent (Nordsee-Öl) fiel im Laufe des Montags auf 110,43 Dollar pro Barrel (159 Liter). Gegenüber dem Freitag sank der Durchschnittspreis für Heizöl um -0,20 Euro (durchschnittlicher Preis 78,94 Euro pro 100 Liter am Montag), bzw. um -0,20 Franken für die Kunden in der Schweiz.

Heizölkosten berechnen: Heizölpreise DE Heizölpreise Deutschland  –    –  

Ölpreisentwicklung 2014

Ölpreisentwicklungen
Die Entwicklung der Heizölpreise >>>

Ölpreisentwicklung 2013

Ölpreisentwicklungen

Bon Kredit
Bild: CC0 1.0 Universell – Quelle: heizoel24.de

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Wir benutzen Cookies für die Verbesserung der Nutzerfreundlichkeit. Durch Ihren Besuch stimmen Sie dem zu.