Heizölpreise: Öl-Investoren schätzen Lage in Ukraine als risikoreich ein

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Der Heizölpreis befindet sich nach Ostern in einer Wartehaltung. Der geringfügige Abschlag von vorheriger Woche wurde lediglich ausgeglichen.

Konflikt in der Ukraine hält den Ölpreis auf stabil hohem Kurs

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Unklare Entwicklung in Osteuropae hält Heizölpreise hoch

Die Zeichen in der Ostukraine deuten auf eine Ausweitung der Krisensituation hin, statt auf eine Entspannung gemäß des Abkommens von Genf in der vergangenen Woche. Derzeit sorgen die gegenseitigen Anschuldigungen zwischen Moskau und Washington für mehr Schlagzeilen als die Vorkommnisse an den Grenzen zu Russland.

Niemand vermag richtig einschätzen zu können, was auch nur in den nächsten Stunden passieren wird. Die Fronten zwischen den ukrainischen Einsatzkräften und den Volkswehren bleiben verhärtet. Die NATO sowie Russland begannen inzwischen, ihre jeweilige militärische Präsenz auszubauen. Die Ölmärkte quittieren diese Entwicklung mit entsprechenden Aufschlägen auf die Rohölpreise. Die Risiken werden als sehr hoch eingeschätzt.

Von der Gemeinschaftswährung Euro kann derzeit keine Unterstützung für die Heizölkunden erwartet werden. Der Wechselkurs zum US-Dollar verbleibt auf konstant hohem Wert bei über 1,38 Dollar.

Die Rohölsorte Brent (Nordsee-Öl) kostete am Dienstag in London 109,60 Dollar pro Barrel (159 Liter). Gegenüber dem Donnerstag erhöhte sich der Durchschnittspreis für Heizöl um +0,40 Euro (durchschnittlicher Preis 80,04 Euro pro 100 Liter am Donnerstag), bzw. um +0,40 Franken für die Kunden in der Schweiz.

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Bild: CC0 1.0 Universell – Quelle: heizoel24.de
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