Heizölpreise: Für Jahrestief im November müsste noch der Euro mitspielen

Heizölpreise November-

Der Ölpreis im November könnte zum Ebenbild des vom Oktober werden. Für den erneuten Anlauf zu einem neuen Jahrestief müsste jedoch gleichzeitig der Euro mitspielen.

Ölmarkt-Situationen stehen günstig – Euro entwickelt sich ungünstig

Preissturz Heizöl
Heizölpreis hat im November Talfahrt aufgenommen

Die Ausgangsposition wurde bereits zum Novemberanfang eingenommen. Der Ölpreis setzte sich auf das Niveau vom Anfang des Vormonats. Tatsächlich bildete der Heizölpreis einen ersten deutlichen Zacken aus, die steile Abwärtsbewegung begann bereits in der ersten neuen Novemberwoche.

Die Erwartungshaltung der Börsenhändler sorgte für einen deutlichen Abrutsch im Ölkurs. In den USA werden gut gefüllte Rohöllager erwartet. Das hohe Angebot wird auf den Rohölpreis entsprechend einkalkuliert.

Um einen ernsthaften Anlauf für das neue Jahrestief zu starten, müsste zum Heizölpreis noch der Wechselkurs zwischen Euro und Dollar mitspielen. Hier zeigt die Gemeinschaftswährung jedoch deutliche Schwächen und verlor gegenüber dem US-Dollar weitere Einheiten. Am Dienstag erhielt man für 1 Euro 1,347 Dollar.

Am Dienstag rutschte der Preis für ein Barrel (159 Liter) Rohöl der Sorte Brent auf rund 106 Dollar ab. Nach wie vor befindet sich das durchschnittliche Preisgefüge im November für Heizöl deutlich unter dem von einen bzw. zwei Jahren.

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Bild: CC0 1.0 Universell – Quelle: heizoel24.de

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