Heizölpreise erreichen im September ein neues Tiefst-Niveau

Heizölkosten-


Etwas „abwarten und Tee trinken“ lohnt sich immer wieder, ganz besonders wenn auf fallende Heizölpreise spekuliert wird. In den vergangenen Tagen haben die Preise für Öl eine ordentliche Abwährtsfahrt hinterlegt.

Atypische Entwicklung: Steigende Nachfrage, fallende Preise

Preisfall Heizöl
Ölpreissturz: Das Niveau von 2011 wurde inzwischen erreicht

Der Verbraucher kann getrost seinen Taschenrechner zücken, wenn er die Höhe der „Belohnung“ für seine Geduld ausrechnen will. Die Heizölpreise hinterlegten in den vergangenen Tagen eine ordentliche Abwärtsfahrt.

Das Jahrestief 2013 vom April ist zwar noch nicht geknackt, aber es fehlen im Durchschnitt nur noch 3 Cent pro Liter. Das derzeitige Niveau befindet sich um rund 10 Prozent unter dem Wert vom Vorjahr bzw. auf gleicher Ebene aus dem Zeitraum 2011.

Kräftige Unterstützung kommt vom relativ starken Euro gegenüber dem US-Dollar. Der günstige Wechselkurs drückt den Heizölpreis zusätzlich.

„Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben“. Bereits der kleinste Report von (finanz-) politischen Entscheidungen kann die Börsen und somit auch den Rohölpreis kräftig in Bewegung setzen. Potenziell sind Preisschübe zu jeder Zeit möglich. Fallende Heizölpreise zu dieser Jahreszeit sind ohnehin nicht die Regel.

In London wurde am Dienstag ein Barrel Rohöl (159 Liter, Sorte Brent) mit ca. 108,15 Dollar gehandelt. Die Durchschnittspreise in Deutschland betragen 82,04 Euro / 100 Liter (-0,70 Euro gegenüber Montag Vormittag)

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Bild: CC0 1.0 Universell – Quelle: heizoel24.de
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