Heizölpreise bewegen sich Mitte März 2014 weiter nach unten

Krim-Krise & Heizölmarkt-


Der Heizölpreis ist auf dem besten Wege, die Tiefstmarke vor rund 3 Jahren zu knacken. Eine derzeit ruhige Lage in Osteuropa sowie der gestärkte Euro verleihen dem Heizöl ein hohes Potenzial weiter fallender Preise.

Heizölpreise

Das vergangene Wochende änderte nichts am Tiefstand der Heizölkosten. Verbraucher können sich auch im Bereich Mitte März auf Heizölpreise freuen, die im gleichen Monat zuletzt 2010 zu verzeichnen waren.
Der bisher äußerst milde Winter ermöglicht den Verbrauchern mehr Spielraum für „spekulatives Abwarten“ auf noch weiter sinkende Preise. Der augenblickliche Heizölpreis um die 78 Cent pro Liter in Deutschland hat durchaus das Potenzial, das 2011-er Jahrestief von knapp 73 Cent zu knacken.

Die politische Situation am östlichen Rande Europas befindet sich in einer schwebenden Position. Die Märkte sind nach dem „ersten Schrecken“ der Krim-Krise längst wieder in die Tagesordnung übergegangen.

Am Montag spielte die Gemeinschaftswährung Euro die größte Rolle zu weiter fallenden Heizölpreisen. Ein starker Kurs von 1,39 Dollar machte sich im Wechselkursverhältnis zugunsten der Verbraucher bemerkbar.

Die Rohölsorte Brent (Nordsee-Öl) kostete am Montag in London 108,00 Dollar pro Barrel (159 Liter). Gegenüber dem Freitag ließ der Durchschnittspreis für Heizöl um 0,10 Euro (78,01 Euro pro 100 Liter durchschnittlich), bzw. um 0,10 Franken für die Kunden in der Schweiz nach.

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Bild: CC0 1.0 Universell – Quelle: heizoel24.de
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