Heizölpreise bewegen sich gen Mitte April nach oben

Heizölpreise-


Die Heizölpreise erhalten derzeit von der weltweit angestiegenen Nachfrage nach Rohöl sowie der aufgeheizten Stimmung im Osten der Ukraine einen deutlichen Auftrieb.

Fakten und Spekulationen treiben Heizölkurs nach oben

Heizölpreise
Ölpreis deutlich in den Händen
politischer und wirtschaftlicher Faktoren

In der Ukraine ist mit einer Beruhigung in den derzeitigen Unruhen nicht zu rechnen. Im Gegenteil. Die Krisensituation im Osten des Landes spitzt sich immer mehr zu und die gegenseitigen verbalen Angriffe zwischen Washington und Mokau nehmen zu. Die Rufe nach weiteren Sanktionen gegen die Russische Föderation durch die USA und die Europäische Union werden aufgefrischt. Die Unsicherheiten wachsen an und damit auch die Befürchtungen von Lieferengpässen aus Russland.

Offenbar ist der weltweite Ölverbrauch leicht angestiegen und die Fördermenge des Rohöls leicht zurückgegangen. Diese Entwicklung geht aus dem monatlichen Bericht des Energieministeriums der USA hervor. Höhere Nachfrage bei gleichzeitig geringerem Angebot treiben den Preis entsprechend an.

Die Rohölsorte Brent (Nordsee-Öl) kostete am Mittwoch in London 107,40 Dollar pro Barrel (159 Liter). Gegenüber dem Dienstag erhöhte sich der Durchschnittspreis für Heizöl um +0,40 Euro (durchschnittlicher Preis 79,13 Euro pro 100 Liter am Mittwoch), bzw. um +0,40 Franken für die Kunden in der Schweiz.

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Bild: CC0 1.0 Universell – Quelle: heizoel24.de
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