Heizölpreis legte kurz vor Ostern eine Umkehrbewegung ein

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Die Heizölpreise beendeten die aufstrebende Woche vor Ostern mit einem leichten Abschlag. Ausschlaggebend war ein Rückgang bei den internationalen Rohölpreisen. Der Eurokurs blieb zum Wochen-Finale annähern konstant.

Minimale Korrektur nach beständigem Preisanstieg

Heizölpreise
Ukraine-Konflikt behält zum Ölpreis das Zepter in der Hand

Eigentlich müssten die Preise für Rohöl eine Abwärtsbewegung aufweisen, da die Bestandsdaten in den USA eine Kräftige Aufstockung bei den Vorräten verraten. Inzwischen wurde ein Bestand wie zuletzt im Juni 2013 erreicht. Ein vermeintliches Überangebot.

Die Ukraine-Krise bleibt nach wie vor bestimmender Faktor für den Rohölmarkt. Die Vetreter der EU, der USA, von Russland und Ukraine einigten sich in Genf auf die möglichst friedliche Beilegung der Protestbewegungen in der Ost-Ukraine. Dazu sollen die Separatisten und teils selbsternannten Volkswehren entwaffnet werden. Das setzt jedoch auch die Bereitschaft der Gruppierungen voraus, ihre Waffen ohne „Nachdruck“ abgeben zu wollen. Trotz der Beschlüsse (Absichtserklärungen) in Genf sehen die USA nicht von Entwürfen weiterer Sanktionen gegen Russland ab. Die Lage in der Ukraine ist nach wie vor unkalkulierbar.

Die Rohölsorte Brent (Nordsee-Öl) kostete am Donnerstag in London 109,30 Dollar pro Barrel (159 Liter). Gegenüber dem Mittwoch reduzierte sich der Durchschnittspreis für Heizöl um -0,15 Euro (durchschnittlicher Preis 79,94 Euro pro 100 Liter am Donnerstag), bzw. um -0,15 Franken für die Kunden in der Schweiz.

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Bild: CC0 1.0 Universell – Quelle: heizoel24.de
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