Heizölmarkt: Ausgeglichenes Wochenende – Spannender Wochenstart

Heizölpreise November-

Der Heizölmarkt könnte zu Beginn der kommenden Woche wieder spannend werden. Welt- und Geldpolitische Entscheidungen können dem Heizölpreis einen plötzlichen Richtungswechsel verleihen.

Die EZB zog vorläufigen Strich durch die Rechnung

Preissturz Heizöl
Starker Euro für Ölpreissenkung wird auf sich warten lassen

Die Abwärtsbewegung der Heizölpreise setzte sich bis zum Freitag fort, wurde jedoch vor dem Ausklang deutlich abgebremst. Die Europäische Zentralbank (EZB) senkte am Donnerstagnachmittag für viele überraschend den Leitzins und verabreichte dem Euro einen nicht zu übersehenden Wechselkursrückgang gegenüber dem US-Dollar.

In den USA fallen die Ölimporte, der Ausblick auf erhöhte Exporte aus Libyen festigt sich und die Rohölproduktion in der Nordsee befindet sich auf einem aufsteigenden Ast. Faktoren die einem schwachen Euro entgegen wirkten. Unterm Strich hielten sich Euro-Verluste und die Ausblicke zu den Rohölmärkten in der Balance und sorgten am Freitag für einen annähernd stabilen Einkaufspreis für Heizöl.

Zum Wochenausklang kostete ein Barrel (159 Liter) Rohöl (Brent) knapp 104 Dollar. Der durchschnittliche Heizölpreis veränderte sich am Freitag weder für Kunden aus Deutschland, noch aus Österreich oder in der Schweiz nennenswert.

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Bild: CC0 1.0 Universell – Quelle: heizoel24.de

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