Heizölkurs steuert offenbar Anfang Februar dem Jahreshöchststand entgegen

Heizöl Januar 2014-

Dem Tiefflug des Heizölkurses gleich zum Jahresstart scheint nun endgültig ein Ende bereitet zu sein. Die Heizölpreise bewegen sich im fliegenden Wechsel zum Februar im direkten Anflug auf den Stand vom Jahresanfang zu.

Steigende Ölnachfragen bei gleichzeitig sinkenden Beständen

Heizölpreise
Verknappte Bevorratung treibt Preise nach oben

So langsam bewegt sich der Heizölpreis in den für die Jahreszeit eigentlich „erwarteten“ Bereich. Ein strenger Winter in Regionen der USA und einziehende Kälte auch in Europa sorgten bereits für eine erhöhte Nachfrage. Lt. dem wöchentlichen DOE-Bericht ist die Nachfrage gegenüber der vorhergegangenen Woche um 19,7 Prozent gestiegen und erreichte inzwischen den Höchsten Wert seit Februar vor sechs Jahren.

Die Entscheidung der US-Notenbank Federal Reserve (Fed), das Konjunkturprogramm im kommenden Februar um weitere monatlich 10 Mrd. Dollar zu verkürzen, hat wie auch im Goldmarkt kaum Einflüsse auf den Devisenhandel. Der Wechselkurs zwischen Euro und Dollar verhielt sich ziemlich „unbekümmert“ und verharrt auf einem stabilen Niveau.

Am Donnerstag wurde die Rohölsorte Brent (Nordsee-Öl) in London für 108,11 Dollar pro Barrel (159 Liter) gehandelt. Gegenüber dem Mittwoch erhöhte sich der durchschnittliche Heizölpreis um +0,40 Euro, bzw. um +0,40 Franken für die Schweizer.

Heizölkosten berechnen: Heizölpreise DE Heizölpreise Deutschland  –    –  

Ölpreisentwicklung 2014

Ölpreisentwicklungen
Die Entwicklung der Heizölpreise >>>

Ölpreisentwicklung 2013

Ölpreisentwicklungen

Bild: CC0 1.0 Universell – Quelle: heizoel24.de

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Wir benutzen Cookies für die Verbesserung der Nutzerfreundlichkeit. Durch Ihren Besuch stimmen Sie dem zu.