Heizölkosten fallen seit Jahresbeginn 2014 permanent nach unten

Preisrutsch Heizöl Januar 2014-

„Neues Jahr, neues Glück“. Für Haushalte, die mit Heizöl für wohlige Wärme in den vier Wänden sorgen, könnte sich das Abwarten auf „noch bessere Zeiten“ gelohnt haben. Mit dem „Gongschlag“ zu 2014 wurde offenbar die Preisrutsche für Heizöl in Betrieb genommen.

Die 2-Jahres-Tiefstände werden der Reihe nach eingestellt

Heizölpreise
Derzeit keine Bremse gegen weiteren Ölpreisabrutsch in Sicht

Die „magische Grenze“ von 80 Euro pro 100 Liter Heizöl ist nun deutlich unterschritten worden. Die durchschnittlichen Heizölpreise befinden sich seit dem Handelsstart im neuen Jahr auf einem kontinuierlichen Abwärtskurs.

Derzeit spielen die Gegebenheiten in den Märkten und Wirtschaften dem Ölpreis direkt in die Hände, zum Vorteil der Verbraucher. Die Gemeinschaftswährung Euro behauptet sich wacker gegen den US-Dollar und stellt die eigenen Standfestigkeit unter Beweis. Am Freitag wurden die letzten Daten vom US-Arbeitsmarkt veröffentlicht. Die Schaffung von Arbeitsplätzen stagniert demnach in den USA.

Ein mächtiger Gehilfe der Verbraucher für günstige Einkaufspreise ist das Wetter. Von eisigem Wetter in einem frostigen Winter derzeit keine Spur. Es wird deutlich weniger geheizt und entsrpechend reduzierter nachbestellt als es der Kalender eigentlich verlauten würde. Die Heizöllager sind voll.

Am Montag purzelte der durchschnittliche Heizölpreis um weitere -40 Cent, bzw. um -40 Rappen pro 100 Liter nach unten. In London kostete 1 Barrel Rohöl (159 Liter) der Nordsee-Sorte Brent 107,10 Dollar.

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Ölpreisentwicklung 2014

Ölpreisentwicklungen
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Ölpreisentwicklung 2013

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Bild: CC0 1.0 Universell – Quelle: heizoel24.de
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