Heizöl ging mit erhöhten Preisen ins Wochenende

Heizölmarkt Februar 2015-


Heizöl ging nach einer finalen „Zickzack“-Bewegung mit erhöhten Preisen ins Wochenende, obwohl steigende Ölpreise und der ambitionierte Euro gegeneinander arbeiten.

Eindeutige Heizölpreis-Entwicklung ist kaum absehbar

Ölförderung
Zwischenzeitlicher Preisanstieg könnte temporär sein

Der Tagesverlauf der Heizölpreise am Freitag ließ Rückschlüsse auf einen untenschlossenen Markt zu. Allerdings arbeiten Rohölkurse und Euro-Wechelkurs gegeneinander. Die Oberhand behielten jedoch Rohstoffmärkte.

Der „Absacker“ bei den Heizölpreisen ist am letzten Wochentag kompensiert worden. Die Zeichen für einen sich erholenden Euro gegenüber den US-Dollar stehen sehr gut und könnte im Falle von Ölpreissteigerungen für eine Abdämpfung der Preise sorgen.

Eine klare Linie für die weitere Ölpreis-Entwicklung in der kommenden Woche fehlt jedoch. Die großen Erdöl-Lieferanten in Nahost geben sich stur und schütten die verhalten nachfragenden Märkte weiter zu.

Momentaufnahme der Rohöl- und Heizölpreise

Der Preis für die Rohölsorte Brent (Nordsee-Öl) fiel am Freitag auf 57,56 Dollar pro Barrel (159 Liter) zurück. Heizöl kostete am Freitag 60,93 Euro pro 100 Liter und somit um rund 1,10 Euro, bzw. 1,10 Franken mehr als noch am Vortag.

Entwicklung der Heizölpreise

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Ölpreisentwicklung 2015

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Bild: CC0 1.0 Universell – Quelle: heizoel24.de

/p

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