Heizölpreise zum Wochenauftakt gefallen – Euro bleibt Sorgenkind

Heizölmarkt November 2015-


Weitere Ölpreis-Rückgänge zum Wochenauftakt versprechen günstigere Heizölpreise. Die Freude der Heizölkunden dürfte sich angesichts des weiter eingebrochenen Euros in Grenzen halten.

Ölförderung

Der Euro sackt weiter ab und verhindert deutlich gefallene Heizölpreise

Die Rohölmärkte geraten zum Wochenauftakt ins Trudeln

Zum Wochenauftakt trudeln die Ölsorten Brent (Nordsee) und WTI (USA) wieder deutlich abwärts. WTI kratzt bereits an der 40-Dollar-Marke und Brent fiel inzwischen unter 44 Dollar pro Fass (159 Liter).

Die durchschnittlichen Heizölpreise für Kunden in Deutschland, Österreich und in der Schweiz fielen entsprechend zurück. Der Rückgang um rund 35 Cent pro 100 Liter hätte jedoch viel deutlicher ausfallen können, wenn die „kränkelnde“ Gemeinschaftswährung Euro nicht erneut schwächeln würde. Der Euro driftet abwärts und nähert sich bereits der Marke von 1,06 US-Dollar.

Die Rohöl- und Heizölpreise am 23. November 2015, 12:30 Uhr

Der Preis für die Rohölsorte Brent (Nordsee-Öl) fiel bis zum Montagmittag um -0,66 US-Dollar auf 43,82 US-Dollar pro Fass (159 Liter) ab. Der Heizölpreis betrug am Montag durchschnittlich 52,16 Euro pro 100 Liter und lag damit um knapp -0,35 Euro, bzw. -0,35 Franken unter dem Preis zum Handelsschluss in der vergangenen Woche.
Der Euro notierte bei 1,0628 US-Dollar.

Aktuelle und historische Entwicklung der Heizölpreise

Heizölkosten berechnen: Heizölpreise DE Heizölpreise Deutschland  –    –  

Ölpreisentwicklung 2015

Ölpreisentwicklungen
Die Entwicklung der Heizölpreise >>>

Ölpreisentwicklung 2014

Ölpreisentwicklungen

Bon Kredit
Bild: CC0 1.0 Universell – Quelle: Heizoel24.de

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Wir benutzen Cookies für die Verbesserung der Nutzerfreundlichkeit. Durch Ihren Besuch stimmen Sie dem zu.