Heizölpreise zum Start in Montag unvermindert motiviert

Heizölpreise September 2019 –


Die Luft ist noch nicht entwichen. Die Rohöl- und Heizölmärkte scheinen zu Beginn der neuen Handelswoche mit unverminderter Motivation weiter zu agieren. Ein weiteres Plus um rund 30 Cent zum Auftakt in den Montag.

Erdölpumpe

Steigende Heizölpreise auch zum Auftakt in die neue Handelswoche

Rohöl- und Heizölpreise: Montag, den 09. September 2019, 06:15 Uhr

WTI – Brent – Euro/Dollar

WTI: 57,14 US-Dollar
Brent: 62,13 US-Dollar
Wechselkurs 1 Euro: 1,1027 US-Dollar

Die Preise für Brent und WTI (pro Barrel, 159 Liter) lagen in den ersten Morgenstunden des Montags im Plus.

Preise Gasöl – Heizöl

Gasöl: 524,07 Euro
Durchschnittlicher Heizölpreis:
66,85 Euro

Der durchschnittliche Heizölpreis lag Montagfrüh um 33 Cent
(+0,50 %) höher als am Wochenende.


Anhaltender Aufwärtstrend noch nicht klar

Die Preisanstiege bei Rohöl und Heizöl zum Ausklang der vergangenen Woche scheinen kein Endspurt gewesen zu sein, sondern ein Auftakt zu fortgesetzten Klettertouren. Am Montag erfolgte zum Tageseinstieg bereits der nächste klare Aufpreis um gut 30 Cent pro 100 Liter Heizöl.

Als wenn es tatsächlich etwas einbrachte, kletterten die Ölpreise nach oben, nachdem der König Saudi-Arabiens seinen (ehemaligen) Energieminister vom Hof verjagte. Lt. Spiegel Online passte dem Monarchen der niedrige Ölpreis nicht ins Konzept. Tatsächlich „leidet“ der Haushalt Saudi-Arabiens schon seit nun Jahren aufgrund des niedrigen Ölpreises. Sprudelnde Ölquellen erzeugen eben keine überschwänglich sprudelnde Geldquellen mehr. Saudi-Arabiens Wirtschaft hat den Ölexport quasi als Monopol-Zweig eingerichtet und ausgerechnet der (vermeintlich) engste Verbündete der westlichen Welt, die USA, sind nun der ärgste Konkurrent geworden. Washington versucht sich in der Übernahme der globalen Dominanz im Bereich der Ölverkäufe.

Auch wenn die jüngste Korrektur nach oben teils deutlich ausfiel, kann derzeit noch immer nicht von einem nachhaltigen Trend gesprochen werden. Es fehlte lediglich eine erneut schlechte Nachricht im Bereich der US-Wirtschaft, übervolle Ölvorräte oder ein Wink des Internationalen Währungsfonds (IWF), dass es mit der globalen Konjunktur weiter abwärts ginge. Darüber hinaus spekulieren die flüchtigen Marktteilnehmer auf Gewinne und diese wollen auch irgendwann ins Trockene gebracht werden. Lediglich eine umfangreiche Eskalation rund um den Iran könnte für angetriebene Ölpreise sorgen. Die Vorbereitungen für militärische Auseinandersetzungen scheinen bereits im Gange zu sein.

Der Euro hielt sich über das Wochenende zumindest bei der Bildung der Heizölpreise im Hintergrund. Die Gemeinschaftswährung hangelte sich immerhin über die Marke von 1,10 US-Dollar hinaus, blieb aber seitdem eher passiv.

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Quelle Heizölpreise: FastEnergy.de

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