Heizölpreise zum Abschluss April bei 64 Euro

Heizölpreise April 2021 –


Am Freitagmorgen starteten die Rohölmärkte im Minus, aber die Heizölpreise könnten zum Abschluss April die Marke von 64 Euro durchaus noch überschreiten.

Ölförderung

Heizölpreise Ende April in „Aufwärts-Laune“ gehalten

Rohöl- und Heizölpreise: Freitag, der 30. April 2021, 06:20 Uhr

WTI – Brent – Euro/Dollar

WTI: 64,64 US-Dollar
Brent: 68,23 US-Dollar
Wechselkurs 1 Euro: 1,2117 US-Dollar

Die Preise für Brent und WTI (pro Barrel, 159 Liter) lagen am Freitagmorgen jeweils im Plus.

Preise Gasöl – Heizöl

Gasöl: 449,88 Euro
Durchschnittlicher Heizölpreis:
63,99 Euro

Der durchschnittliche Heizölpreis lag Freitagmorgens um 0,09 Euro (+0,09 %) höher als am Donnerstagabend.


Konsumenten beflügeln die Fantasien der Marktteilnehmer

Am Freitagmorgen starteten die Heizölpreise mit einem Aufschlag, obwohl die Rohölnotierungen abwärts gerichtet waren. Da kamen somit noch „Nachwirkungen“ des vergangenen Handelstages zum Tragen. Brent (Nordsee-Öl) und WTI (US-Öl) starteten jeweils im Minus, aber für Heizöl gab es rund 6 Cent pro 100 Liter oben drauf. Die Marke von 64 Euro ist somit haarscharf angekratzt und könnte bis zum späten Nachmittag durchaus noch überschritten werden. Angetrieben sind die Rohölmärkte von den „guten Nachrichten“ aus den Bereich Konjunktur in den schwergewichtigen Ländern. Darunter fallen u.a. die USA sowie in Fernost der Wirtschaftsriese China. Mit der steigenden Impfzahl in den Staaten wird eine Konjunkturerholung verbunden und dies wiederum belebt die Fantasien der Marktteilnehmer über größere Ölnachfrage. Gestützt wird diese These vom gestiegenen Konsum in den vergangenen Wintermonaten. Der Anstieg des BIP binnen eines Quartals um über 6 Prozent wird mit dem Impferfolg erklärt. Dass aber „im Hintergrund“ eine Geldschwemme im Billionenbereich ausgelöst wurde, findet in diesem Zusammenhang keine Beachtung. Entweder die Geldflutung wird aufrechterhalten, oder der Konsumrausch endet auf „geheimnisvolle Weise“.

Der Euro hält sich gegenüber den US-Dollar immer noch tapfer im Bereich von über 1,21 US-Dollar. Allerdings ließ die Gemeinschaftswährung etwas nach und steuerte somit dem Preiszuschlag für Heizöl etwas bei.

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Quelle Heizölpreise: FastEnergy.de

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