Heizölpreise mit Abschlag für Anlauf zum folgenden Preisanstieg

Heizölpreise Juni 2020 –


Kleinere Abschläge zum Tageseinstieg und etwas umfangreichere Preisanstiege bis zum folgenden Abend. Diesen Kurs könnten die Heizölpreise auch am Donnerstag einlegen.

Erdölpumpe

Rohölmärkte verfolgen am Donnerstag offenbar gleiche „Strategie“

Rohöl- und Heizölpreise: Donnerstag, den 18. Juni 2020, 05:45 Uhr

WTI – Brent – Euro/Dollar

WTI: 37,45 US-Dollar
Brent: 40,36 US-Dollar
Wechselkurs 1 Euro: 1,1248 US-Dollar

Die Preise für Brent und WTI (pro Barrel, 159 Liter) lagen Donnerstagfrüh jeweils im Minus.

Preise Gasöl – Heizöl

Gasöl: 306,44 Euro
Durchschnittlicher Heizölpreis:
46,33 Euro

Der durchschnittliche Heizölpreis lag Donnerstagmorgen um 0,02 Euro (-0,04 %) niedriger als am Mittwochabend.


Welche Richtung auch immer, Nachhaltigkeit bleibt aus

Am Donnerstag starteten die Heizölpreise wie auch die letzten Tage zuvor mit einem geringfügigen Preisabschlag. Bis zum Abend ging es jedoch jeweils um ein etwas größere Stück wieder nach oben. Zum heutigen Start betrug der Preisvorteil rund 2 Cent pro 100 Liter. Die Richtung gaben jeweils die Notierungen der wichtigen Ölsorten Brent (Nordsee) und WTI (vor). Diese Sorten lagen am Donnerstagmorgen wiederum im Minus, aber auf etwas höherem Stand als rund 24 Stunden zuvor. Die Marktteilnehmer suchen offenbar noch immer nach einem einigermaßen sicheren Anhaltspunkt, um die Ölpreisentwicklungen nach ihren Wunschvorstellungen gestalten zu können. Angestellte Spekulationen über steigende Nachfragen werden jedoch sehr schnell wieder von der Realität steigender Öllagerbestände eingeholt. Die aus steigenden Aktienkursen gewonnene Zuversicht basiert dagegen nur auf Fiktionen, die sehr schnell wieder im Nirgendwo untergehen können. Welche Richtung die Ölpreise auch immer eingehen werden, es wird aus derzeitiger Sicht nicht nachhaltig sein. Entsprechend wackelig wären auch die Prognosen zu den künftigen Heizölpreisen.

Nach etwas Auf und Ab beim Wechselkursspiel zwischen Euro und US-Dollar hat sich die europäische Gemeinschaftswährung vorübergehend eingependelt. Aktuell im Plus, aber dieser Wechselkursvorteil zugunsten der Heizölkunden dürfte im Laufe des Tages wieder aufgehoben werden.

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Quelle Heizölpreise: FastEnergy.de

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