Heizölpreise markierten im Mai neuen Jahrestiefstand

Heizölpreise Mai 2020 –


Beim Abrutschen der Heizölpreise wurde gestern nebenbei ein neuer Jahrestiefstand markiert. Am Mittwoch ging es zum Auftakt mit einem Mini-Preisaufschlag los.

Erdölpumpe

Heizölpreise könnten am Mittwoch etwas deutlicher anziehen

Rohöl- und Heizölpreise: Mittwoch, den 13. Mai 2020, 05:45 Uhr

WTI – Brent – Euro/Dollar

WTI: 25,61 US-Dollar
Brent: 29,53 US-Dollar
Wechselkurs 1 Euro: 1,0849 US-Dollar

Die Preise für Brent und WTI (pro Barrel, 159 Liter) lagen Mittwochmorgen jeweils im Plus.

Preise Gasöl – Heizöl

Gasöl: 205,93 Euro
Durchschnittlicher Heizölpreis:
48,40 Euro

Der durchschnittliche Heizölpreis lag Mittwochfrüh um 0,03 Euro (+0,06 %)
höher als am Dienstagabend.


Ölpreisanstiege basieren auf positive Gedanken der Marktteilnehmer

Die Heizölpreise kannte am gestrigen Handelstag nur die Abwärtsrichtung. Am Abend lagen die durchschnittlichen Heizölpreise um rund 1,50 Euro pro 100 Liter niedriger als noch am frühen Morgen. Mit einem Preis von etwas unter 48,80 Euro wurde auch gleich ein neuer Jahrestiefstand markiert. Mit dem Auftakt in den Mittwoch wurde der Tiefstand auch gleich wieder verlassen. Der Preisaufschlag um 3 Cent pro 100 Liter fiel zwar sehr gering aus, aber die Rohölpreise scheinen wieder in die Aufwärtsrichtung gewechselt zu sein. Vorerst ist die US-Ölsorte WTI motivierter unterwegs als Brent (Nordsee-Öl). Sollte die Nordsee-Sorte ebenfalls kräftiger anziehen, dann werden es die Heizölkunden deutlich zu sehen bekommen. Doch wie lange diese Aufwärtsrichtung durchgehalten werden kann, steht in den Sternen. Der gegenwärtige Schub stützt sich offenbar nur auf geschürte Hoffnungen der Ölmarktteilnehmer. Diese malen sich zur Zeit eine erhöhte Ölnachfrage aus. Positive Gedanken schieben Ölpreise an. Derlei Effekte gibt es nur in den (fiktiven) Finanzmärkten. Ölmarkt-Beobachter rechnen aufgrund der bereits in einigen Ländern vorgenommenen Lockerungen der Corona-Repressalien mit einer beschleunigten Wirtschaft.

Die Ölpreise haben bei ihrer gegenwärtigen Klettertour bereits einen gewissen Vorlauf. Damit könnten die Heizölpreise ruckartig in die Höhe gezogen werden. Jedoch in einem gedämpften Ausmaß auf sehr niedrigem Level. Unterstützung für gedämpfte Heizölpreisanstiege bietet derzeit der Euro. Im Wechselkurs zum US-Dollar zieht die Gemeinschaftswährung derzeit wieder an.

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Quelle Heizölpreise: FastEnergy.de

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