Heizölpreise klar von US-Dollar nach unten geschickt

Heizölpreise Januar 2016-


Die Heizölpreise werden vom Rohölmarkt genauso hin- und her gebeutelt wie vom Devisenmarkt. Nach einer scheinbar orientierungslosen Ölpreisentwicklung gab wenigstens der US-Dollar eine klare Richtung vor. Heizöl startet in den Mittwoch um rund 1,20 Euro, bzw. 1,20 Franken günstiger als zum gestrigen Handelsschluss.

Ölförderung

Der Euro holte ordentlich auf und landete bei über 1,09 US-Dollar

Nordsee-Öl Brent konnte am Vortag gerade noch rettendes Land erreichen

Der Dienstag verlief für die Rohölmärkte relativ „wild“. Nach einer ordentlichen Abwärtsfahrt ging es unterm Strich doch wieder aufwärts und in eine knappe Gewinnzone. Allerdings nur für die Nordsee-Ölsorte Brent. WTI blieb im roten Bereich.

Letztendlich ging Brent nach einem „Tagesgewinn“ von 0,05 US-Dollar bei einem Preis von 28,84 US-Dollar aus dem Handelstag. WTI verlor dagegen -0,54 US-Dollar und kostete 29,56 US-Dollar.

Die US-Währung zeigte wiederholt Schwächen und ließ den Euro auf der Gegenseite auf über 1,09 Dollar ansteigen. Ein echter Preisvorteil für die Heizölkunden in Deutschland, Österreich und in der Schweiz.

Die Rohöl- und Heizölpreise am 20. Januar 2016, 07:30 Uhr

Der Preis für die Rohölsorte Brent (Nordsee-Öl) stieg bis zum gestrigen Handelsschluss um +0,05 US-Dollar auf 28,84 US-Dollar pro Fass an.

Der durchschnittliche Heizölpreis betrug zum Start in den Mittwoch 36,13 Euro pro 100 Liter und lag damit um gut -1,20 Euro, bzw. -1,20 Franken unter dem Preis vom Vortag.

Der Euro notierte bei 1,0937 US-Dollar.

Aktuelle und historische Entwicklung der Heizölpreise

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Bild: CC0 1.0 Universell – Quelle: Heizoel24.de

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