Heizölpreise in stabiler Ausgangslage zum Niedrigst-Niveau

Heizölpreise Juli 2020 –


Erfreulich niedrige Heizölpreise zu einem erneuten bisherigen Jahrestief am Mittwoch und dies zu einer relativ stabilen Ausgangslage.

Erdölpumpe

Sollte der Euro-Anstieg durchhalten, könnte der Mittwoch ruhig ausfallen

Rohöl- und Heizölpreise: Mittwoch, den 15. Juli 2020, 05:40 Uhr

WTI – Brent – Euro/Dollar

WTI: 40,53 US-Dollar
Brent: 43,16 US-Dollar
Wechselkurs 1 Euro: 1,1404 US-Dollar

Die Preise für Brent und WTI (pro Barrel, 159 Liter) lagen Mittwochmorgen jeweils im Plus.

Preise Gasöl – Heizöl

Gasöl: 313,35 Euro
Durchschnittlicher Heizölpreis:
43,11 Euro

Der durchschnittliche Heizölpreis lag Mittwochmorgen um 0,02 Euro (+0,05 %) höher als am Dienstagabend.


Heizölpreise derzeit zwischen Euro-Kurs und Ölpreise in Schwebe gehalten

Der gestern früh markierte bisherige Jahrestiefstand war offensichtlich noch nicht genug. Im Laufe des Handelstages ging es weiter abwärts und zwar ordentlich. Am Abend standen die durchschnittlichen Heizölpreise um gut 70 Cent pro 100 Liter tiefer als am frühen Morgen. Dafür gab es zum Start in den Mittwoch einen kleinen Aufschlag um lediglich 2 Cent. Die Heizölpreise fielen, obwohl es mit Brent (Nordsee-Öl) und WTI (US-Öl) aufwärts ging. Die US-Sorte eroberte inzwischen wieder den Bereich von 40 Dollar pro Fass (159 Liter) zurück. Die angestiegenen Rohölnotierungen basieren auf fast nur spekulative Ursprünge. Die Finanzmarkt-Teilnehmer schätzen diverse Risiken neu ein und brachten dadurch eine geringfügige Aufwärtsbewegung ein. Am Mittwoch findet voraussichtlich eine Versammlung einer Opec-Delegation statt. Im Mittelpunkt steht die Fortsetzung bzw. Einstellung der Förderreduzierung. Die gerade laufende Förderdrosselung ist derzeit bis zum Ende Juli geplant. Die Markt-Akteure werden das Ergebnis dieser Gespräche mit Sicherheit genau abwägen.

Das „große Geheimnis“ hinter den dennoch gefallenen Heizölpreisen besteht aus den weiterhin angestiegenen Euro gegenüber den US-Dollar. Für die Devisenmarkt-Teilnehmer zählt wohl nun jeder einzelne Bundesstaat in den USA, aus denen irgendwelche Neuigkeiten zu den Entwicklungen der Corona-Infektionszahlen vermeldet werden. Covid-19 breitet sich in vielen Bereichen der Staaten weiterhin ungebremst aus. Für Finanzmarkt-Aktivisten ein Anlass für mehr Pessimismus zu den möglichen wirtschaftlichen Folgen. Die Heizölpreise befinden sich am Mittwochmorgen in einer Schwebeposition zwischen einem immer noch ansteigenden Euro und ebenso anziehende Ölpreise.

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Quelle Heizölpreise: FastEnergy.de

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