Heizölpreise gen Mitte Februar auf etwas höherem Niedrig-Niveau

Heizölpreise Februar 2020 –


Die Heizölpreise verblieben zum Start in die neue Woche zur Mitte Februar auf einem etwas „höherem Niedrigniveau“. Am Montag gab’s zum Auftakt einen Aufschlag von 1 Cent pro 100 Liter.

Erdölpumpe

Aufschwung der letzten Woche hielt nicht übers Wochenende an

Rohöl- und Heizölpreise: Montag, den 10. Februar 2020, 05:15 Uhr

WTI – Brent – Euro/Dollar

WTI: 50,19 US-Dollar
Brent: 54,33 US-Dollar
Wechselkurs 1 Euro: 1,0953 US-Dollar

Die Preise für Brent und WTI (pro Barrel, 159 Liter) bewegten sich bis am Montagmorgen jeweils in Abwärtsrichtung.

Preise Gasöl – Heizöl

Gasöl: 454,82 Euro
Durchschnittlicher Heizölpreis:
60,53 Euro

Der durchschnittliche Heizölpreis lag Montagfrüh um 1 Cent (-0,02 %) niedriger
als am Wochenende.


Ölmärkte starteten auf etwas höherem Niveau in neue Handelswoche

Nachdem die Rohöl- und Heizölpreise am vergangenen Donnerstag einen kleinen Spurt hinlegten, blieben die Preise am Freitag und auch über das Wochenende relativ stabil. Auf etwas höherem Niveau und einem ersten Mini-Aufschlag um 1 Cent pro 100 Liter ging es dann am Montag wieder los. Angesichts der fallenden Notierungen für Brent (Nordsee-Öl) und WTI (US-Öl) könnte der Preisaufschlag auch schnell wieder nach unten revidiert werden.

Die großen „Marktmitmischer“ auf Seiten der Ölproduzenten scheinen derzeit noch ratlos zu sein, wie dem neuerlichen Preisverfall begegnet werden könnte. Eine weitere Drosselung der Fördermengen ginge ebenso zulasten der Haushaltseinnahmen wie der weitere Abstieg des Preisniveaus. Die goldene Mitte scheint nicht herstellbar zu sein. Mit Gelassenheit können das hilflose Streben der Opec-Länder der relative Export-Newcomer USA ansehen. Ölschwemme aufgrund der eigenen Schieferöl-Förderungen und das Gelddruckmonopol des an Öl gebundenen US-Dollars lassen den USA quasi freie Hand. Was soll schon schief gehen können?. Die weitere Entwicklung im Rohölmarkt hängt nun auch von der Entwicklung bzw. Handhabe des Corona-Virus ab. Auffällig erscheint zumindest, dass die bisherigen Erkrankungs- und Todesfälle u.a. von den Öffentlich-Rechtlichen Sendern in Relation zum Vorkommen des „gewöhnlichen“ Grippevirus gesetzt werden. Gerade so, als wenn nach dem großen Aufruhr nun eine Entspannung der Lage angestrebt werde.

Ohnehin ohne Spannung verläuft dagegen das Verhältnis zwischen Euro und US-Dollar. Nach den wieder einmal mit Überraschung aufgenommenen relativ guten US-Konjunkturdaten ging es mit dem Dollar aufwärts und dem Euro kurzerhand abwärts. Das Niveau von weniger als 1,10 Dollar dürfte die europäische Gemeinschaftswährung aus derzeitiger Sicht so schnell nicht mehr nach oben verlassen.

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Quelle Heizölpreise: FastEnergy.de

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