Heizölpreise gegen Mitte Januar im Sinkflug

Heizölpreise Januar 2020 –


Es geht schneller als man denkt. Die Rohöl- und Heizölpreise scheinen derzeit den Boden unter den Füssen verloren zu haben. Von der Irak-Krise ist nichts mehr zu sehen.

Erdölpumpe

Rohöl- und Heizölpreise: Dienstag, den 14. Januar 2020, 10:15 Uhr

WTI – Brent – Euro/Dollar

WTI: 57,87 US-Dollar
Brent: 64,07 US-Dollar
Wechselkurs 1 Euro: 1,1135 US-Dollar

Die Preise für Brent und WTI (pro Barrel, 159 Liter) bewegten sich Dienstagvormittag jeweils in Abwärtsrichtung.

Preise Gasöl – Heizöl

Gasöl: 512,71 Euro
Durchschnittlicher Heizölpreis:
64,73 Euro

Der durchschnittliche Heizölpreis lag am Dienstagvormittag um
70 Cent (-10,7 %) niedriger als am Montagabend.


Opec-Länder dürften wieder nervöser werden

Die Ölmärkte schlugen gestern einen Haken. In den frühen Morgenstunden blieb für Heizöl noch ein kleiner Aufschlag, nur um gegen die Abendstunden einen ersten steilen Abgang hinterlegt zu haben. Die Abwärtsbewegung der Preise für Brent (Nordsee-Öl) und WTI (US-Öl) sind prägnant und ein Ende scheint auch nicht während des Dienstagvormittags in Sicht zu sein. Für Heizölkunden startete der heutige Handelstag mit einem Abschlag um weitere rund 70 Cent pro 100 Liter vielversprechend. Der Preisvorteil kann durchaus noch ausgebaut werden. Vom durch die Krise USA-Iran ausgelösten Preis-Gipfelsturm ist nichts mehr übrig geblieben, ganz als wenn nach der Beruhigung der Marktteilnehmer nun eine Depression einsetzte. Nun dürften wieder die Opec-Länder, allen voran Saudi-Arabien, mehr Nervosität zeigen. Fallende Preise geht den Erdöl-exportierenden Ländern ganz und gar gegen den Strich.

Eine ausgiebige Freude über anhaltend niedrige oder sogar noch weiter fallende Heizölpreise wäre allerdings etwas kurzsichtig. Dieser Energieträger ist ein wichtiger Bestandteil des virtuellen Warenkorbes der Inflations-Statistiker. Ziehen die Energiepreise die durchschnittliche Inflation deutlich abwärts, so hätte die EZB-Chefin Christine Lagarde ihre Begründung für eine weitere expansive Geldpolitik, ganz zum Nachteil der Konsumenten.

Der Euro hält sich in seiner „Bescheidenheit“ zurück und wackelte gegenüber dem US-Dollar nur geringfügig hin und her.

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Quelle Heizölpreise: FastEnergy.de

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