Heizölpreise fallen nach spekulativen Einschätzungen

Heizölpreise Juni 2018-


Spekulative Marktteilnehmer brachten den Heizölkunden am Montag günstigere Bestellpreise ein. Heizöl kostete zum Start in die neue Handelswoche rund 1,70 Euro bzw. 1,70 Franken weniger als zum Abschluss am Freitag.

Ölförderung

Ölpreise auf deutlichem Rückzug wegen „Erwartungshaltung“

Ausweitung der Ölfördermengen erwartet

Derzeit dominieren an den Ölmärkten wieder die spekulativen Anteile. Bereits am Freitag rutschten die Notierungen für Brent (Nordsee-Öl) und WTI (US-Öl) abwärts und zum Auftakt in die neue Handelswoche lagen die wichtigen Ölsorten ebenfalls im Minus. Ölmarktteilnehmer spekulieren lt. Süddeutsche Zeitung (Freitag) über steigende Ölförderungen. Die erdölexportierenden Länder der Opec wollen sich in Wien über die künftigen Produktionsmengen beraten. Anleger erwarteten demnach eine Einigung auf höhere Fördermengen. Prompt drückte die „Erwartungshaltung“ massiv auf die Ölpreise. Dabei scheint der Umstand gar nicht ins Gewicht zu fallen, dass die mögliche Ausweitung der Ölfördermengen eine Maßnahme gegen die zu erwartenden Ausfälle im Iran und in Venezuela darstellte.

Für Heizölkunden brachte die „Erwartungshaltung“ der Spekulanten billigere Preise ein. Am Montag kosteten zum Auftakt in den Handelstag 100 Liter Heizöl rund 1,70 Euro bzw. 1,70 Franken weniger als zum Wochenende.

Der Euro versucht es nach dem herben Einbruch in der vergangenen Woche offenbar mit einem erneuten Anlauf, die Marke von 1,16 US-Dollar zu überwinden. In den ersten Stunden des Montags holte sich die Gemeinschaftswährung gegenüber dem US-Dollar einige Punkte zurück.

Die Rohöl- und Heizölpreise am Montag, den 18. Juni 2018 um 07:30 Uhr

Die Preise für Brent und WTI starteten je mit einem negativen Vorzeichen. Der Brent-Preis lag am Montagvormittag bei 72,74 US-Dollar und der für WTI bei 63,81 US-Dollar pro Barrel (159 Liter).

Der durchschnittliche Heizölpreis lag am Montagvormittag bei 65,48 Euro pro 100 Liter. Heizöl kostete damit rund 1,70 Euro bzw. 1,70 Franken weniger als am Wochenende.

Der Euro notierte bei 1,1593 US-Dollar.

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Quelle Heizölpreise: Heizoel24.de

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