Heizölpreise auf 3-Tages-Sicht eingeknickt

Heizölpreise September 2016-


Auf Sicht von drei Tagen knickten die Heizölpreise förmlich ein. Am Freitagnachmittag lag der Preis für 100 Liter Heizöl um weitere rund 90 Cent / 90 Rappen niedriger als am Vortag. Inzwischen wieder steigende Rohölpreise werden aber eine weitere Verbilligung verhindern.

Ölförderung

100 Liter Heizöl kosten nach „Knick“ weniger als 48 Euro

Bis zum gestrigen Handelsschluss rutschten die durchschnittlichen Heizölpreise noch merklich ab. Zum Einstieg in den Freitag lagen die Kosten für Heizölkunden in Deutschland, Österreich und in der Schweiz um ein gutes Stück niedriger.

Deutliche Schwächen in den Rohölmärkten zogen die Heizölpreise mit. Im Laufe des letzten Wochentages zogen die Kurse für Brent (Nordsee-Öl) und WTI (US-Öl) wieder etwas. Eine weiteres Abrutschen der Heizölpreise wird damit verhindert, aber ein deutlicher Anstieg wird’s wohl nicht mehr werden.

Die Gemeinschaftswährung „stolpert“ im Zick-Zack-Kurs nach oben. Aus der Devisen-Ecke kommen nach wie vor keine großen Einflüsse auf die Heizölpreise.

Die Rohöl- und Heizölpreise am Freitag, den 02. September 2016, 13:30 Uhr

Der Preis für die Rohölsorte Brent (Nordsee-Öl) stieg um +0,49 US-Dollar auf 46,04 US-Dollar pro Fass an.

Der durchschnittliche Heizölpreis betrug am frühen Nachmittag 47,91 Euro pro 100 Liter und lag damit um fast -0,90 Euro bzw. -0,90 Franken unter dem Preis vom Vorabend.

Der Euro notierte bei 1,1189 US-Dollar.

Aktuelle und historische Entwicklung der Heizölpreise

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