Heizölpreise am Mittwoch mit „Vorlaufs-“ Aufschlag gestartet

Heizölpreise Februar 2020 –


Die Ölpreise scheinen sich an den frühen Morgenstunden nach oben hangeln zu wollen, nur um im Laufe des Tages noch weiter abstürzen zu können. Am Mittwoch starteten die Heizölpreise erneut mit einem „Vorlaufs-“ Aufschlag.

Erdölpumpe

Am Mittwoch wieder Anlaufversuch bei Rohöl und Heizöl

Rohöl- und Heizölpreise: Mittwoch, den 26. Februar 2020, 05:45 Uhr

WTI – Brent – Euro/Dollar

WTI: 50,21 US-Dollar
Brent: 55,21 US-Dollar
Wechselkurs 1 Euro: 1,0867 US-Dollar

Die Preise für Brent und WTI (pro Barrel, 159 Liter) bewegten sich bis am Mittwochmorgen jeweils in Aufwärtsrichtung.

Preise Gasöl – Heizöl

Gasöl: 442,11 Euro
Durchschnittlicher Heizölpreis:
58,77 Euro

Der durchschnittliche Heizölpreis lag Mittwochfrüh um 8 Cent (+0,14 %) höher
als am Dienstagabend.


Druck auf die Ölpreise wird unvermindert ansteigen

Der Mittwoch könnte für Rohöl und Heizöl so ähnlich aussehen wie der gestrige Handelstag. Am frühen Morgen in leichter Aufwärtsrichtung und am Abend deutlich unter der ursprünglichen Einstiegsmarke. Brent (Nordsee-Öl) und WTI (US-Öl) starteten auch heute wieder im Plus, allerdings deutlich unter dem Niveau vom gestrigen Morgen. Die Heizölpreise ließen am Dienstag um gut 90 Cent pro 100 Liter nach und legten am Mittwoch mit einem Aufschlag von 8 Cent wieder los.

Alle Zeichen deuten darauf hin, dass der Corona-Virus nicht nur eine Zeit lang die Marktentwicklungen bestimmen wird, sondern drauf und dran ist, die bisherigen Gepflogenheiten aus den Angeln zu heben. Mit der Ausbreitung des Virus in Italien wurde in Europa der Start markiert. Inzwischen melden immer mehr EU-Länder erste bzw. mehr Infektionsfälle. Sollte die Wirtschaft weiterhin runter gefahren werden, wie es in großen Bereichen Chinas, nun auch in Italien, praktiziert wird, dürfte der Ölpreise aufgrund der rapide fallenden Nachfrage mehr und mehr unter Druck geraten. Das Erdöl-Kartell Opec wird wohl schon sehr bald eine nächste „Krisensitzung“ einberufen. Während die Ölnachfrage sinkt, bleibt die Produktionsmenge derzeit noch auf gleicher Höhe.

Der Euro hat mit seinem Mini-Anstieg gegenüber den US-Dollar die vorhandene Energie schon aufgebraucht. Die Gemeinschaftswährung befindet sich Mittwochmorgens auf dem Rückzug.

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Quelle Heizölpreise: FastEnergy.de

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