Heizölmarkt geht in angespannter Ruhe ins Wochenende

Heizölmarkt Juli 2015-


Der Heizölmarkt geht in angespannter Ruhe ins Wochenende. Der Preisunterschied zu Gestern liegt wiederum bei -30 Cent / -30 Rappen. Die Rohölmärkte bewegen sich seitwärts und ebenso der Euro. Am Montag kann die „Welt“ allerdings völlig anders aussehen.

Ölförderung

Wichtige Entscheidungen zu Griechenlands Zukunft werden am Wochenende gefällt

Euro etwas rauf und Rohölpreise holen gestrige Verluste auf

Die Ruhe (vor dem Sturm?) am Freitag ist nicht wirklich überraschend. In der Eurozone samt dem Griechenland-Problem werden die Entscheidungen am Sonntag und Montag gefällt. Vorher rasseln die Freunde und Gegner des angekündigten Referendums kräftig mit ihren Säbeln.

Eine nicht zu unterschätzende Beruhigung kommt von den US-Handelsplätzen. Die USA feiern Unabhängigkeitstag (Independence Day) und die Börsenplätze sind auf Standy-By Modus geschaltet.

Mit den noch am Vortag gefallenen Rohölpreisen und den etwas aufholenden Euro ergeben sich für die Heizölkunden in Deutschland, Österreich und in der Schweiz entsprechende Preisabschläge.

Die Rohöl- und Heizölpreise am 03. Juli 2015, 14:00 Uhr

Der Preis für die Rohölsorte Brent (Nordsee-Öl) stieg am Freitag um +0,22 US-Dollar auf 61,61 US-Dollar pro Fass (159 Liter) an. Der durchschnittliche Heizölpreis beträgt am Freitagnachmittag 62,53 Euro pro 100 Liter und liegt damit um rund -0,30 Euro bzw. -0,30 Franken unter dem Preis zum Handelsschluss vom Vortag.
Der Euro notierte bei 1,1096 US-Dollar.

Entwicklung der Heizölpreise

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Ölpreisentwicklung 2015

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Bild: CC0 1.0 Universell – Quelle: Heizoel24.de

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