Heizölmärkte scheinen nach Brexit in Schockstarre zu sein

Heizölkosten Juni 2016-


Der Heizölmarkt scheint nach der Brexit-Entscheidung fast in der Schockstarre zu verweilen. Der Eindruck täuscht. Im Hintergrund ist der Teufel los.

Ölförderung

Rohölpreise steil abwärts, der Euro ebenfalls

Schweizer Franken musste notgebremst werden

Am frühen Freitagnachmittag lag der durchschnittliche Heizölpreis lediglich um rund 0,05 Euro niedriger als noch am Vorabend. Die Einschätzung zum Schweizer Franken ist derzeit mit Vorsicht zu genießen, da die Notenbank aufgrund des steilen Aufwärtsdrucks sogar zum Eingreifen gezwungen wurde.

Nachdem sich die Briten für den Ausstieg aus der EU entschieden, geht es an den Märkten drunter und drüber. Die Rohlpreise sackten ab und der Euro krachte um rund 3 Cent in den Bereich von 1,10 US-Dollar zurück. Steiler Ölpreis-Absturz und ein ebenso steiler Euro-Absturz ergeben zusammen einen relativ geringen Unterschied beim Heizölpreis.

Das letzte Wort ist aber noch längst nicht gesprochen. Die EU-Politiker befinden sich in Krisenstimmung, die Finanzmärkte ebenso. Es droht sogar Panik auszubrechen.

Der durchschnittliche Heizölpreis betrug bis zum frühen Freitagnachmittag 50,32 Euro pro 100 Liter und lag damit um rund -0,05 Euro bzw. -0,05 Franken unter dem Preis vom Vorabend.

Der Euro notierte bei 1,1052 US-Dollar.

Aktuelle und historische Entwicklung der Heizölpreise

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Ölpreisentwicklung 2016

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Bild: CC0 1.0 Universell – Quelle: Heizoel24.de

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